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Geheime Tools für Windows 7

RAM-Test mit der Windows-Speicherdiagnose

von - 01.12.2011
Windows-Speicherdiagnose: Das Tool Windows-Speicherdiagnose hat keine Fehler gefunden. Dieser Arbeitsspeicher ist also in Ordnung.
Windows-Speicherdiagnose: Das Tool Windows-Speicherdiagnose hat keine Fehler gefunden. Dieser Arbeitsspeicher ist also in Ordnung.
Gelegentliche Abstürze, Systemhänger oder gar Bluescreens sind typische Anzeichen dafür, dass der Arbeitsspeicher beschädigt ist. Die Defekte treten innerhalb der Chips auf, sind also von außen nicht zu erkennen. Jede Speicherzelle des Arbeitsspeichers muss einzeln überprüft werden. Diese Aufgabe übernimmt das in Windows 7 integrierte Tool Windows-Speicherdiagnose.
Öffnen Sie das Startmenü und klicken Sie auf „Systemsteuerung“. Wählen Sie „System und Sicherheit“ und danach „Verwaltung“. Klicken Sie doppelt auf „Windows-Speicherdiagnose“. Das Programm startet. Klicken Sie dann auf „Jetzt neu starten und nach Problemen suchen (empfohlen)“. Der Rechner startet neu.
Es öffnet sich das Kommandozeilenprogramm „Windows-Arbeitsspeicherdiagnosetool“ und überprüft den Arbeitsspeicher standardmäßig mit zwei kompletten Testdurchläufen. Die Taste [F1] öffnet die Einstellungen. Hier lassen sich die Testkriterien ändern. Sobald der Test abgeschlossen ist, startet Windows 7 automatisch. Das Ergebnis der RAM-Tests wird kurz nach der Windows-Anmeldung im System-Tray angezeigt.
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