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Leistungsstarke Mini-PCs für den Arbeitsplatz

NUC-Gehäuse für unterschiedliche Einsatzbereiche

von - 15.10.2014
Silverstone PT14: Das NUC-Gehäuse für den Unternehmenseinsatz gibt es auch mit passiver Kühlung.
Silverstone PT14: Das NUC-Gehäuse für den Unternehmenseinsatz gibt es auch mit passiver Kühlung.
Die Gehäuse der NUC-Kits sind standardisiert und sehen bis auf einige Details – etwa die Farbgebung oder die Anschlüsse – identisch aus. Form und Farbe sind so gestaltet, dass der Mini-PC sich augenschmeichelnd in das Büro oder Home-Office einfügt. Die Gehäuse sind aber nicht für alle Umgebungen oder Einsatzbereiche gleichermaßen geeignet.
Verschiedene Hersteller haben diesen Umstand zum Anlass genommen, Gehäuse zu konstruieren, die auf spezielle Anforderungen zugeschnitten sind.
So gibt es beispielsweise das PT14 von Silver­stone. Das Gehäuse ist mit aktiver oder passiver Kühlung erhältlich. Von den Anschlüssen her ist es für unterschiedliche NUC-Mainboards geeignet. Einsetzen lässt es sich nach Herstellerangaben unter anderem für Registrierkassen mit Touch-Eingabe, als Thin Client oder als Kiosksystem. Der Preis für das Gehäuse liegt bei 35 Euro. Ein Netzteil ist im Lieferumfang nicht enthalten.
Impactics D1NU-S: Dieses für die Passivkühlung ausgelegte Intel-NUC-Gehäuse ist im Grunde eine Heatsink in der Form eines Mini-PC-Gehäuses.
Impactics D1NU-S: Dieses für die Passivkühlung ausgelegte Intel-NUC-Gehäuse ist im Grunde eine Heatsink in der Form eines Mini-PC-Gehäuses.
Neben Standard-Anwendungsbereichen finden NUC-PCs auch in der Industrie ihre Einsatzgebiete. So bietet Cadia Networks mit der Serie RoughNUC-Plus eine Reihe von Lösungen an, die in der Industrie eingesetzt werden können. Als typische Einsatzgebiete nennt der Hersteller Embedded-Systeme, Automotive oder Maschinensteuerungen. Die Preise richten sich dabei nach den Anforderungen des Kunden.
Das deutsche Unternehmen CarTFT bietet ebenfalls ein Gehäuse für Embedded-Systeme an. Das Gehäuse Black­pete macht aus einem NUC ein System, das im Auto als Car-PC eingesetzt werden kann. Das Gehäuse kühlt den Prozessor passiv. Über einen optionalen Adapter lässt sich der PC über den 12-Volt-Anschluss mit Strom versorgen. Der Preis für das Gehäuse liegt bei rund 100 Euro.
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