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Tipps für Ihre Privatsphäre im Internet

Googeln Sie sich selbst

In sozialen Medien wie Facebook und anderen überlegt man besser zweimal, für welchen Bekanntenkreis eine Mitteilung gedacht ist. Googeln Sie sich auch einmal selbst, denn Google ist sehr neugierig. Wenn Sie Social Media wie Facebook nicht ganz meiden können, probieren Sie es einmal mit einem abgespeckten Facebook-Profil oder durchforsten Sie Ihre eigenen Profileinstellungen.

6. Keine verdächtigen Mailanhänge öffnen

Phishing wird raffinierter. Mailanhänge sind das Einfallstor Nummer eins, wenn es ums Erschleichen persönlicher Informationen oder um Einschleusungsversuche von Malware geht. Öffnen Sie nie verdächtige Mailanhänge. Manche Nachahmer sind sogar sehr professionell darin, Sie per Maillinks auf nachgebaute Webseiten bekannter Dienstleister zu locken, um Kontoinformationen abzufangen. Man erkennt aber oft schon an den Links, dass es sich nicht um eine echte URL des Anbieters handeln kann.

7. Surfen Sie anonym

Vorsicht beim Surfen in öffentlichem WLAN! Die höchste Datensicherheit auf Ihren mobilen Geräten im Ausland erreichen Sie mit einem VPN zu Ihrem heimischen Router. Eine gewisse Zurückhaltung bei den mobilen VPN-Apps für Android ist allerdings ratsam. Viele Apps verschlüsseln den Datenverkehr nicht.
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8. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig

In verschlüsselte Daten haben Betreiber und Cloud-Anbieter keinen Einblick. Sie können die Verschlüsselung Ihrer Daten vor dem Hochladen auch selber in die Hände nehmen. Dafür reichen oft schon die Mittel des Betriebssystems, ohne dass zusätzliche Software benötigt wird. Geht es um mehrere Ordner oder Dateien helfen kostenlose Packprogramme wie 7-Zip. Möglichkeiten, wie man private Dateien bedenkenlos aufs NAS oder in die Cloud schieben kann, bieten beispielsweise Synology, Cryptomator, DiskCryptor oder BoxCryptor.

9. Auf WhatsApp und Skype verzichten

Man kann sich überlegen, ob das zu Facebook gehörende WhatsApp wirklich der richtige Messenger ist. So gibts auch Alternativen wie Threema oder Wire. Die Suche nach anderen Messengern gestaltet sich allerdings nicht einfach, wenn man von WhatsApp und Skype wegkommen will - denn die Kommunikation fließt nur, wenn auch das geschätzte Umfeld mitzieht.
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