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Datenschutz

Tipps für Ihre Privatsphäre im Internet

Datenschutz
Foto: Tashatuvango / shutterstock.com
Ob mit dem Smartphone oder mit dem PC: Wenn Sie viel im Internet unterwegs sind, gibt es von uns einige Datenschutztipps, damit Sie auch wirklich sicher surfen.
Anlässlich des europäischen Datenschutztags (28. Januar) hat com! professional die wichtigsten Maßnahmen für mehr Privatsphäre im Internet zusammengestellt.

1. Verwenden Sie eine Firewall und einen Virenschutz

Ohne einen aktuellen Virenschutz und eine Firewall sollten Sie nicht ins Netz. Windows hat zwar mit dem Windows Defender selber einen rudimentären Virenschutz an Bord, der standardmäßig aktiviert ist. In Labortests kommt er aber nicht immer gut weg.

Bei den kostenpflichtigen Produkten kann man etwa auf Lösungen wie Kaspersky Internet Security, G Data Internet Security oder Norton Internet Security zurückgreifen. Denn oft ist eine Lizenz mit zusätzlichem Firewall-Schutz nicht viel teurer. Wichtig: Wenn Sie einen Virenscanner installiert haben, sollten Sie diesen regelmäßig updaten.
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2. Spielen Sie wichtige Sicherheits-Updates immer ein

Wichtige Sicherheits-Updates beheben Sicherheitslecks, die sich Hacker bei Bekanntwerden schnell zunutze machen. Auch bekannt gewordene Prozessorlücken wie Meltdown und Spectre sind triftige Gründe für Updates. Grundsätzlich schützen die neusten Betriebssysteme am besten gegen neue Gefahren. Sowohl beim Mac als auch beim Windows- oder Linux-PCs gibt es drei wirksame Schutzebenen (Betriebssystem, Software und Treiber), die Sie regelmäßig auf Updates prüfen sollten.

3. Nie dasselbe Passwort für mehrere Dienste

Nutzen Sie komplexe Passwörter, die sich nicht so leicht erraten lassen - und nutzen Sie nie dasselbe Passwort für mehrere Dienste gleichzeitig. Verwenden Sie lange Zeichenfolgen, bestehend aus mehreren Buchstaben und Symbolen und einen Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben. Verwenden Sie einen Passwort-Manager für mehrere Dienste.

4. Persönliche Daten schützen

Seien Sie auch bei Aktivitäten wie Online-Shopping vorsichtig mit persönlichen Informationen. Wer sich bedeckt hält mit privaten Angaben wie Telefonnummer, Geburtsdatum und Adresse, macht es Cyber-Kriminellen schwererer.

5. Verwenden Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wenn Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einsetzen, erweitern Sie Ihr normales Passwort um eine zusätzliche Stufe. Das geschieht meistens über eine App, die an Ihre Telefonnummer gekoppelt ist. Sobald Sie sich bei einem Dienst wie Ihrem Google-Konto anmelden, müssen Sie sich dann temporär über eine zusätzliche PIN ausweisen, die Sie nur auf dem Smartphone zu sehen bekommen. Die meisten sozialen Netzwerke bieten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an, auch WhatsApp oder der Fritz!Box-Router beherrschen die zweistufige Absicherung.
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