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Das bietet Windows 10 für Unternehmen

von - 01.10.2014
Nachdem Windows XP jahrelang für zuverlässige IT-Strukturen in vielen Unternehmen sorgte, soll Windows 10 nun mit neuen Funktionen und mehr Sicherheit das Erbe antreten.
Foto: Microsoft
Nachdem Windows XP jahrelang für zuverlässige IT-Strukturen in vielen Unternehmen sorgte, soll Windows 10 nun mit neuen Funktionen und mehr Sicherheit das Erbe antreten.
Windows wird (wieder) erwachsen: Während Windows 8 zwar viele neue Funktionen brachte und effizienter als der Vorgänger arbeitete, war der verspielte Design-Spagat zwischen herkömmlichen Desktop und Modern-UI für Unternehmen eher ungeeignet. Mit Windows 10 möchte sich Microsoft wieder auf alte Tugenden besinnen, um die Produktivität des Betriebssystems zu steigern. Dabei soll Windows 10 mit weitreichenden Sicherheitsfunktionen und einem plattformunabhängigen Aufbau punkten.
So überrascht es kaum, dass sich die in San Francisco vorgestellten Neuerungen überwiegend auf Multitasking und Bedienung beziehen. Das neue Startmenü erleichtert beispielsweise den Umstieg von älteren Windows-Versionen auf das neue Betriebssystem. Neue Funktionen wie Task-View, virtuelle Desktops und die erweiterte Bildschirmaufteilung sorgen für verbessertes Multitasking und mehr Übersichtlichkeit.
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Ein Windows 10 für alle: Microsoft will sich den Ärger mit unterschiedlichen Windows-Versionen sparen und sich auf ein einziges Betriebssystem konzentrieren.
Das Startmenü ist zurück: Für viele Anwender war das verschwundene Startmenü der größte Kritikpunkt an Windows 8.
Verbessertes Arbeiten mit Apps: Im neuen Windows 10 arbeiten Apps aus dem Windows Store wie ganz herkömmliche Programme
Erweiterte Bildschirmaufteilung: Freunde von Multitasking können im neuen Windows 10 nun bis zu 4 Apps automatisch auf dem Desktop anheften lassen.

Microsoft Betriebssystem :

Alle Neuerungen von Windows 10 im Überblick

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Durch die Vereinheitlichung von Windows auf allen Plattformen sollen Windows-Apps zukünftig sowohl auf Smartphones und Tablets, wie auch auf Laptops und Desktop-PCs laufen, wodurch die Entwicklungskosten für Unternehmenssoftware sinken.
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