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Symantec Endpoint Protection 12.1 im Test

Test-Fazit zu Symantec Endpoint Protection 12.1

von - 25.09.2015
Im Test musste die Lösung im Real-World-Test zweimal 80 noch neue, unbekannte Schädlinge entdecken. Das Ergebnis: jeweils 100 Prozent Erkennung. Im zweiten Testabschnitt galt es, das Referenz-Set zu scannen und über 22.000 bereits bekannte Malware-Angreifer zu filtern. Das klappte nur fast so gut wie beim ersten Testabschnitt: 99,99 und 99,98 Prozent Erkennung. Mit diesen Spitzenwerten verdiente sich das Symantec-Produkt in Sachen Sicherheit 68 von 70 möglichen Punkten.
Auch beim Test auf Fehl­alarme zeigte Endpoint Protection 12.1 eine sehr gute Leistung. Beim Scan von über 1,2 Millionen unbelasteten Dateien wurde nur eine einzige fälschlich in Quarantäne geschickt. Dagegen blieben das Aufrufen von 500 normalen Webseiten und die Installation von Dutzenden Anwendungen ohne jede Beanstandung.

Punktwertung Symantec Endpoint Protection 12.1

Schutz vor neuesten Bedrohungen (max. 40 Punkte)

40

Schutz vor bekannten Schädlingen (max. 30 Punkte)

28

Systembelastung (max. 10 Punkte)

6

Benutzbarkeit (max. 20 Punkte)

19,5

Gesamtpunktzahl (max. 100 Punkte)

93,5

Note

Sehr gut

Note sehr gut: 100–85 Punkte, Note gut: 84–70 Punkte, Note befriedigend: 69–50 Punkte, Note ausreichend: 49–30 Punkte, Note mangelhaft: 29–10 Punkte, Note ungenügend: 9–0 Punkte

Testergebnis Symantec Endpoint Protection 12.1

Note

1

Pro

Kontra

Erkennung: Beste Erkennungsrate im Test bei geringer Client-Belastung

Cloud: Nur in der Small-Business-Variante

Referenz-Set: Nahe an der Maximalpunktzahl

Die beste Erkennungsleistung verursachte allerdings auf dem Client etwas mehr Last als andere Produkte. Daher gab es einen kleinen Punktabzug. Mit 93,5 von 100 möglichen Punkten gehört Symantec Endpoint Protection 12.1 aber dennoch zu den Top-Lösungen am Markt.
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