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Monitoring-Tool

Paessler PRTG Network Monitor im Test

PRTG Network Monitor
Foto: Shutterstock.com / sheelamohanachandran2010
Überwachen, auswerten und auf Netzwerkplänen darstellen – die Leistungen des PRTG Network Monitor von Paessler konnten im Test von com! professional überzeugen.
Die Sensoren-Übersicht von PRTG: Hier ein Windows Server mit einer Exchange-Installation.
Die Sensoren-Übersicht von PRTG: Hier ein Windows Server mit einer Exchange-Installation.
PRTG von Paessler präsentiert sich mit einer modernen Weboberfläche in verschiedenen Sprachen. Neben dem plattformunabhängigen Webbrowser-Zugriff bietet der Hersteller auch Apps für iOS und Android. PRTG nutzt zur Bandbreitenüberwachung standardisierte Netzwerkprotokolle wie SNMP, WMI, Packet Sniffing, NetFlow, jFlow und sFlow. Mit mehr als 200 Sensoren für die üblichen Netzwerkdienste wie Ping, HTTP, SMTP, FTP und POP3 sowie SQL-Sensoren für Oracle, MSSQL und MySQL können Administratoren die Systeme überwachen, die aktuell eingesetzt werden.

PRTG 15.1.13.1089

Anbieter/Hersteller

Paessler AG

Preis

inklusive 100 Sensoren:
392,70 Euro (ohne MwSt.)

Installation & Handhabung

Installation und Integration in das Windows-System

gut, weil sehr unkompliziert

Webkonsole

Identifizierung: Services und Node-Typen

Hyper-V-Daten

Windows-Dienste

Monitoring-Parameter

Speicherauslastung

Status/Konfiguration Windows-Firewall

SNMP-Trap-Verarbeitung

IPAM (IP Address Management)

Reporting & Automatisierung

Grafischer Netzwerkplan

Benachrichtigung (E-Mail / SMS / Voice)

● / ● / ○

Protokollierung von Alarm-Scripts

Besonderheiten

Best-Practices-Hilfen, Steuerung und Verwaltung von Server-Gruppen, keine Agents auf den Systemen notwendig

● ja ○ nein
Bei der Installation muss der Nutzer eine E-Mail-Adresse eingeben, die die Software gleichzeitig für Systemalarme nutzt. Sie kann später geändert werden. Der Einrichtungsassistent fragt die notwendigen Anmeldedaten für VMware ESX, OS X und natürlich Windows ab.
Gut gelöst: An dieser Stelle kann der Administrator auch mehrere Zugangsdaten eingeben und auf verschiedene Domänen verweisen. Diese Daten kann er dann den entsprechenden Gerätegruppen zuweisen. Die Lern- und Analyse-Phase nach der Installation der Software kann – je nach Netzwerkgröße und Leistung des Servers – bis zu mehreren Stunden dauern. Die „ToDos“-Funktion informiert den Administrator über den Abschluss dieser Phase.
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