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Profi-Wissen

RAM — Random Access Memory

von - 17.04.2013
Profi-Wissen: RAM — Arbeitsspeicher
Am RAM führt kein Weg vorbei: Wenn ein Programm startet, wird es ins RAM geladen. Schreiben Sie einen Brief, tippen Sie ihn ins RAM. Auch Windows befindet sich nach dem Start im RAM.
Das RAM heißt Random Access Memory, also beliebig beschreibbarer Speicher – oder kurz: Arbeitsspeicher. Moderne RAM-Riegel unterscheiden sich nicht nur in ihrer Bauform voneinander, sondern auch im Hinblick auf Taktfrequenz, Datenrate und Timings. Die wichtigsten Begriffe erklärt die folgende Bilderstrecke.
Bilderstrecke
5 Bilder
Bauformen: DDR-Module sind nicht baugleich. Die Kerbe (rot) ist jeweils woanders platziert. Außerdem haben DDR2- und DDR3-Module mehr Kontaktstellen (gelb): 240 statt 184.
Double Data Rate: Mit jedem Takt wird eine Information übertragen. Je höher die Taktrate, desto mehr Informationen lassen sich pro Sekunde austauschen. Die heute übliche Double Data Rate (DDR) verdoppelt jede Daten-rate. Der Trick: Sowohl mit der ansteige
Bezeichnungen: Arbeitsspeicher heißt streng genommen SDRAM: Synchronous Dynamic Random Access Memory. Ihn unterscheidet vor allem die Taktfrequenz.
Dual-Channel-Technik: Mit der Dual-Channel-Technik kann der Prozessor die Daten auf zwei Arbeitsspeichermodule aufteilen und somit parallel schreiben und lesen. Das verdoppelt die Datenrate. Voraussetzung ist aber, dass die eingebauten Module baugleich si

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Weitere Fragen zum Thema RAM beantwortet der Artikel „Alles über RAM-Module“.
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