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Profi-Wissen

Datenmatrix — Datamatrix-, AR- und QR-Codes

von - 30.04.2013
Profi-Wissen: Datenmatrix — AR- und QR-Codes
Auf Bahn-Tickets, Briefumschlägen, in Werbeanzeigen und auf Häuserfassaden sieht man sie immer häufiger: viereckige Geheim-Codes aus schwarzen und weißen Elementen.
Datamatrix-Codes stellen jedes Bit als weißes oder schwarzes Pixel dar. Sie können beliebige Informationen enthalten.
Eine Weiterentwicklung ist der Aztec-Code. Eine Fehlerkorrektur kann den Code auch dann noch lesbar machen, wenn bis zu 40 Prozent der Pixel zerstört sind.
Eine andere Weiterentwicklung sind die QR-Codes. Auch sie haben ausgetüftelte Merkmale zur Fehlerkorrektur. Sie finden sich oft in Anzeigen und enthalten eine Webadresse.
Die folgende Bilderstrecke zeigt Ihnen die wichtigsten Unterschiede der verschiedenen Codes. Wie Sie selbst QR-Codes sowie Datamatrix-Codes und Aztec-Codes erstellen und was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie im Artikel „QR-Codes lesen und erstellen“.
Bilderstrecke
5 Bilder
Datamatrix-Codes: Datamatrix-Codes sind meist aus vier Quadraten aufgebaut. Die linke und untere Seite jedes Quadrats ist eine durchgezogene Linie. Gegenüber findet sich eine gepunktete Linie. Große Firmen nutzen den Service Stampit der Deutschen Post und
Aztec-Codes: Die Deutsche Bahn nutzt diese Codes für die Online-Tickets. Merkmal der Codes sind die mittig ausgerichteten Quadrate mit Mittelpunkt. Die Daten sind außen herum verteilt.
QR-Codes (Positionierung): In drei der vier Ecken eines QR-Codes finden sich Positionsmarkierungen. Sie helfen dem Leseprogramm zu erkennen, wie stark ein Foto vom QR-Code verdreht ist.
QR-Codes (Ausrichtung): Die Ausrichtungsmarkierung hilft dem Leseprogramm zu erkennen, ob das Foto eines QR-Codes perspektivisch verzerrt ist. Auch Knicke und Wellen lassen sich so korrigieren.

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