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Handy-Diebstahl

SIM-Karte bei Smartphone-Verlust sperren

von - 23.07.2013
Handy-Diebstahl: SIM-Karte bei Smartphone-Verlust sperren
Unverzügliches Handeln ist das A und O, um den Schaden beim Smartphone-Verlust in Grenzen zu halten. Eine nach wie vor wichtige Maßnahme ist das Sperren der SIM-Karte.
Vor allem in der Urlaubszeit ist die Verlustrate bei Smartphones hoch, entweder weil das Gerät geklaut oder verloren wird. Ist das Mobiltelefon erst Mal weg, gibt es jede Menge Probleme. Immer mehr Android- und iOS-Smartphones sind deshalb mit einer Erste-Hilfe-App ausgestattet, über die sich ein geklautes oder verlorenes Gerät orten, sperren und fernlöschen lässt.
Abseits dieser Möglichkeiten gilt es auch auf klassischem Weg zu vermeiden, dass der Dieb oder Finder Unfug mit dem Smartphone anstellen und die Telefonrechnung in die Höhe treiben kann. Dazu lässt sich die SIM-Karte beim Netzbetreiber sperren. Gleichzeitigt fordern man eine Ersatzkarte an. Die Sperrung gibt es bei Vodafone, E-Plus und normalerweise auch bei O2 kostenlos, bei der Telekom kostet sie rund neun Euro. Die Kosten für eine Ersatzkarte belaufen sich auf bis zu 20 Euro.
Vermuten Sie einen Diebstahl, sollten Sie auch bei der Polizei Anzeige erstatten. Dazu brauchen Sie die Smartphone-Modellbezeichnung sowie die IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity) des Geräts. Die IMEI-Seriennummer lässt sich mit der Kurzwahl *#06# oder über das Handy-Menü abfragen. Die IMEI ist ein fester Bestandteil des Smartphones. Darüber kann das Gerät identifiziert und gesperrt werden, wenn eine andere SIM-Karte eingelegt wurde.

Fazit

Es empfiehlt sich, die IMEI-Nummer vorab zu notieren.
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