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Mit gebrauchter Software die Effizienz steigern und sparen

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Foto: VENDOSOFT
Im Laufe der Jahre sammeln sich in Unternehmen diverse Lizenzen für Software an, die nicht mehr dem benötigten Leistungsstandard genügen. Gleichzeitig sollte eigentlich in neue Lizenzen investiert werden, um technisch auf dem neuesten Stand zu sein.
Bisher bestand ein verständlicher Zwiespalt zwischen wirtschaftlicher Vernunft („Die Software reicht doch noch aus.“) und gewünschter Leistungssteigerung („Die neuen Versionen können aber sehr viel mehr leisten als die älteren Versionen“.)
Björn Orth
Björn Orth, Geschäftsführer VENDOSOFT GmbH
Der Ankauf gebrauchter Software stellt hier eine sinnvolle Lösung dar, hatte jedoch anfänglich den Ruf, rechtlich nicht legitimiert zu sein. Bei nicht ordnungsgemäßer Lizenzierung der Software haften Geschäftsführer persönlich, was ein erhebliches Rechtsrisiko darstellt. Aus der im Falle einer Unterlizenzierung begangenen Urheberrechtsverletzung entsteht ein Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz.
Doch VENDOSOFT setzt dieser Unsicherheit ein Ende und garantiert Kunden gebrauchter Software eine umfassende Beratung zum aktuellen Stand der Lizenzen im Unternehmen, bietet den Rückkauf nicht mehr benötigter Software an und verkauft ausschließlich geprüfte Originalware mit Datenträger und rechtsgültiger Lizenzierung.

EuGH legitimiert den Handel mit Gebrauchtsoftware

Der Europäische Gerichtshof hat die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter Software gemäß einer Entscheidung des OLG Frankfurt am Main aus dem Jahr 2012 auch für Volumenlizenzverträge bestätigt. Auch der Erwerb einzelner gebrauchter Lizenzen aus Volumenlizenzen ist somit rechtens und birgt keinerlei Risiken für den Einkäufer.
Dabei ist das Einsparpotenzial enorm: Unternehmen, Verbände, öffentliche und soziale Einrichtungen können durch Erwerb gebrauchter Software bis zu 70% gegenüber neuer Software einsparen. Damit können auch kleinere Budgets zur Modernisierung eingesetzt werden oder mit den gleichen Mitteln wesentlich mehr Arbeitsplätze ausgestattet werden.                                                                                                                                                  
(Quelle: VENDOSOFT )
Die neueren Versionen sind meistens wesentlich leichter zu bedienen, es stehen die neuesten Sicherheitsmechanismen zur Verfügung, wenn dies Bestandteil des Vertrages zwischen Erstkäufer und Hersteller war. Wer es wünscht, kann auch die Vorgängerversionen installieren – eingeübte Arbeitsweisen müssen so nicht sofort umgestellt werden. Nicht zu unterschätzen ist der Service, nicht mehr benötigte Lizenzen direkt an Vendosoft zur Refinanzierung der Neuanschaffungen zu verkaufen.
Das liefert ihnen VENDOSOFT beim Kauf gebrauchter Lizenzen:
  • Lieferschein & Rechnung
  • Bestätigung über den ordnungsgemäßen Erwerb der Software
  • Bestätigung der Deinstallation der Lizenzen beim Vorbesitzer
  • Installationsdatenträger
  • Profi-Ordner zur Aufbewahrung Ihrer Lizenzunterlagen
  • Optional: Lizenzverwaltungs-Software von VENDOSOFT
  • Bestätigung durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer
VENDOSOFT führt ein umfangreiches Sortiment an gebrauchten Softwarelizenzen der Hersteller Microsoft und Adobe. Darunter alle gängigen Office-Anwendungen, Windows-Server, Exchange Server, Server-Zugriffslizenzen, Microsoft Visio und MS Projekt sowie Adobe XI Standard und Professional.
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