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Deshalb darf BYOD am Modern Workplace nicht fehlen

BYOD am Modern Workplace
Foto: Benq
Der Modern Workplace sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial entfalten. Ein Bestandteil davon ist der BYOD-Trend, der für Unternehmen dauerhaft eine produktive und engagierte Arbeitskultur sicherstellt. Dafür müssen jedoch die technischen Voraussetzungen erfüllt sein.
Die Nutzung von eigenen mobilen Endgeräten für Arbeitszwecke nimmt immer weiter zu. Dieser aufkommende Trend wird als "Bring Your Own Device" beziehungsweise BYOD bezeichnet und verändert den Modern Workplace spürbar. Dabei profitieren vor allem Mitarbeiter vom BYOD-Trend. Sie können mit dem Gerät arbeiten, mit dem sie am besten zurechtkommen - das erhöht sowohl die Mobilität als auch die Produktivität am Arbeitsplatz der Zukunft.
Gleichfalls trägt BYOD ebenso zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, ein weiterer Schlüssel für bessere Resultate und höhere Gewinne. Vor allem jüngere Mitarbeiter greifen gerne für die Erledigung der täglichen Aufgaben auf die eigenen Geräte zurück. Um diese gefragten Fachkräfte zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden, ist eine durchdachte BYOD-Strategie unerlässlich.
Die sichere und produktive Einbindung von privaten Endgeräten ins Unternehmensnetz stellt allerdings eine nicht zu vernachlässigende Herausforderung dar. Nur mit den korrekten Richtlinien und der entsprechenden Infrastruktur gelingt es, alle zugehörigen Komponenten für BYOD fit zu machen.

Produktiver meeten mit BYOD und Wireless

Eines der Haupteinsatzgebiete von BYOD sind geschäftliche Besprechungen. Doch gerade Meetings werden oftmals als besonders frustrierende Erfahrung wahrgenommen. Kabelsalat auf dem Tisch und mühsame Wechsel zwischen unterschiedlichen Vortragenden nerven die Mitarbeiter und sorgen für Demotivation.
Für prägnante und produktive Meetings eignet sich hingegen ein moderner Konferenzraum, der mit Wireless-HDMI-Präsentationssystemen ausgestattet ist, um die Geräte der Mitarbeiter ohne viel Aufwand zu vernetzen. So ist jeder Teilnehmer in der Lage, einfach und schnell zu kollaborieren und seine Meinung zu äußern.
BenQ InstaShow
BenQ InstaShow ermöglicht unkompliziertes Screensharing per drahtloser Datenübertragung.
(Quelle: BenQ)
BenQ bietet mit InstaShow in diesem Gebiet eine spannende Lösung, die gemeinsame Präsentationen und Video-Streams mit bis zu 32 Mitarbeitern unterstützt. Drahtlos verbunden kann hier jeder Teilnehmer die eigenen Bildschirminhalte mit seinen Kollegen teilen. Für eine direkte Kollaboration steht zudem eine Split-Screen-Option zur Verfügung, die ein paralleles Screensharing von bis zu vier Meeting-Teilnehmern erlaubt. So lassen sich Ideen im Team ohne Umwege per Knopfdruck austauschen.
Eine komplexe Konfiguration ist dafür nicht erforderlich - BenQ InstaShow arbeitet nach dem Motto: Plug and Play. Nachdem die Sendeeinheit per HDMI und USB (zur Stromversorgung) mit dem Notebook des Mitarbeiters verbunden ist, kann es losgehen. Zusätzliche Treiber sind nicht erforderlich. Die am Projektor oder Präsentationsmonitor angeschlossene Empfangs-Einheit regelt indessen die Wiedergabe der Inhalte. Mobile Android- und iOS-Geräte verbinden sich über die dazugehörige InstaShow-App direkt mit dem System.
Technisch setzt InstaShow auf WLAN 802.11 ac, um hohe Übertragungsraten im Drahtlosnetzwerk sicherzustellen. Da für die Verarbeitung der Inhalte in den Sendeeinheiten eine eigene CPU bereitsteht, fällt die Systembelastung nur marginal aus. Dadurch ist selbst der Einsatz auf älteren Notebooks ohne Qualitätseinbußen möglich.

Auch bei BYOD gilt: Safety first

Eine große Herausforderung bei BYOD bleibt die Einbindung der Privatgeräte in das Firmennetz. Hier haben viele Unternehmen nach wie vor Bedenken und befürchten unkontrollierbare Datenlecks und Datenverluste. Mit klaren BYOD-Richtlinien lassen sich jedoch auch Smartphones, Tablets und Notebooks der Mitarbeiter durchaus sicher eingliedern. Hierfür sorgen unter anderem spezielle Netzwerk- und Zugangskontrollsysteme. Gerade tragbare Geräte, die für gewöhnlich per Bluetooth oder WLAN kommunizieren, gilt es bei der IT-Sicherheit zu beachten.
Hardware-Lösungen wie BenQ InstaShow bieten den Vorteil, dass lediglich eine verschlüsselte Kommunikation zwischen den Sender- und Empfängereinheiten stattfindet - abseits des Firmennetzwerks. Zur Absicherung der Übertragung nutzt BenQ eine 128-Bit-Datenverschlüsselung im Zusammenspiel mit dem WPA2-Authentifizierungsprotokoll. Durch diese Funktionalität lassen sich auch die Geräte von Kunden, Partnern oder Gästen bedenkenlos für Präsentationen einbinden.
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