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Windows XP, Vista und 7

Konstante USB-Laufwerkkennung

von - 16.08.2012
Beim Anschließen eines USB-Datenträgers weist ihm Windows den ersten freien Laufwerkbuchstaben zu — in alphabetischer Abfolge. Garantiert zuverlässige Kennungen erreichen Sie mit folgendem Trick.

So geht's

Verwenden Sie in der Datenträgerverwaltung die Kennung „A:“ oder „B:“ für Ihr USB-Laufwerk.
Diese Zuordnung wird in der Registry vermerkt und nach Möglichkeit beim nächsten Anschließen erneut benutzt. Ist die Laufwerkkennung jedoch zufällig bereits vergeben, nimmt Windows die nächstmögliche.
Bei USB-Sticks ist das kein Problem, wohl aber bei Festplatten, die in Ihrem System eine Rolle als Medienspeicher, Backup-Platte oder als Speicher für Windows-Bibliotheken spielen.
Sie können zwei USB-Geräte auf zuverlässige Pfade laden, die Windows garantiert nicht anderweitig belegt.
Starten Sie die Datenträgerverwaltung mit [Windows R] und dem Befehl diskmgmt.msc. Weisen Sie dann dem gewünschten USB-Laufwerk mit einem Rechtsklick und der Option „Laufwerkbuchstaben und -pfade ändern…“ die Kennung „A:“ oder „B:“ zu. Beide sind aus historischen Gründen für den Mount-Manager von Windows tabu. Das System wird sie also nie automatisch vergeben.
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