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Smart Home

WLAN-Wassersensor warnt vor Überschwemmungen

von - 09.02.2016
Fingerzeig aufs Smart Home
Foto: Shutterstock/bergserg
Das Smart Home muss nicht nur mehr oder weniger überflüssiger Schnickschnack sein: So warnt ein netzwerkfähiger Wassersensor zum Beispiel vor Überschwemmungen.
Ein Beispiel aus der Praxis: Als zusätzlicher Schutz vor Wasserschäden soll in der Küche eines Büros ein netzwerkfähiger  Wassersensor installiert werden. Das Gerät soll dabei nicht Teil eines umfassenden Smart-Home-Systems, sondern als eigenständige Lösung nutzbar sein. Gibt es ein Gerät mit WLAN-Anbindung? In der Küche sind keine LAN-Anschlüsse verlegt.
Wassersensor für das Netzwerk mit WLAN-Anschluss
Tauchfähig: D-Links Wassersensor DCH-S160 lässt sich ohne Smart-Home-Hub direkt in das Netzwerk integrieren.
(Quelle: D-Link )
Der Hersteller D-Link bietet im Rahmen seines Home-Systems mydlink einen Wassersensor als eigenständige Lösung zur Warnung vor auslaufendem oder eindringendem Wasser an. Im Gegensatz zu einem umfangreichen Smart-Home-System mit einer zentralen Einheit (Hub) und diversen integrierbaren Sensoren und Aktoren arbeitet der „mydlink Home Wi-Fi Water Sensor DCH-S160“ komplett eigenständig.
D-Links Wassersensor bezieht seinen Strom direkt aus der Steckdose und verbindet sich als 802.11n/g-WLAN-Client (2,4-GHz-Band) über zwei interne Antennen mit einem verfügbaren Access-Point. Der DCH-S160 registriert austretendes Wasser über ein Sensorkabel, das mit dem Gehäuse des installierten Wassersensors verbunden ist.
Warnungen und Statusmeldungen des Wassersensors lassen sich direkt an der mydlink-Home-App für Android und iOS ablesen.
Für den Alarm im selben Gebäude hat das Gerät eine interne Sirene. Laut Hersteller lässt sich das Sensorkabel mit Hilfe eines Telefonkabels beliebig verlängern. Für die Installation des Wassersensors in der Küche besteht somit ausreichend Spielraum.
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