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Betriebsparameter prüfen

Festplatte testen und Schäden rechtzeitig erkennen

von - 18.12.2015
Festplattenschäden erkennen
Foto: Shutterstock/Garsya
Immer wieder quittieren Festplatten plötzlich den Dienst, obwohl dies bei genauerem Hinsehen rechtzeitig abzusehen gewesen wäre. Ein Tool hilft dabei, Schäden im Vorfeld zu erkennen.
Festplatte prüfen mit GSmartControl
GSmartControl: Ein ausführlicher Festplatten-Selbsttest kann bis zu zwei Stunden dauern.
Mit GSmartControl behält man wesentliche Betriebsparameter wichtiger, zentral genutzter Massenspeicher im Blick. Zudem bietet das Programm mehrere Methoden, mit denen sich Datenträger auf Funktionsfähigkeit prüfen lassen.
Klicken Sie das Icon der jeweiligen Festplatte im Startfenster mit der rechten Maustaste an und rufen Sie „View details“ auf. Das Register „Identity“ liefert einen Überblick über Herkunft und Spezifikation des Speichers. Informieren Sie sich unter „Attributes“ über den Betriebsstatus.
Die Liste enthält zahlreiche Parameter wie Laufzeiten, Fehlerraten und Temperatur. Im Register „Perform Tests“ stehen drei Prüffunktionen zur Verfügung, mit denen man Probleme frühzeitig erkennt. Wählen Sie sie unter „Test type“ aus und starten Sie die gewünschte Aktion mit „Execute“. „Short Self-test“ gibt an, ob die Funktion eines Datenträgers grundsätzlich beeinträchtigt ist.
Eine detailliertere Auswertung liefert „Extended Self-test“. Transportbedingte Beschädigungen erkennen Sie mit „Conveyance Self-test“.
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