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33 nützliche Skripts für Windows

Manuelle Skripts 1 - 9

von - 29.12.2011
Diese Skripts ermitteln Details zum BIOS und zur CPU und listen die Windows-Freigaben auf.

1. BIOS auslesen

BIOS-Details: Das Skript „biosInfo.hta“ ermittelt alle Informationen zu Ihrem BIOS (Bild 2).
BIOS auslesen: Das Skript „biosInfo.hta“ ermittelt alle Informationen zu Ihrem BIOS
Das Skript ermittelt alle Details zum BIOS.
Details zum BIOS sind hilfreich, wenn Ihr BIOS aktualisiert werden muss oder Sie einfach nur die Taste zum Sprung in die BIOS-Einstellungen suchen. Diese Informationen liefert das Skript „biosInfo.hta“. Es liest Namen, Hersteller und Versionsnummer des BIOS aus.
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Da es sich bei dem Skript um eine HTML-Anwendung handelt, werden die BIOS-Details in einem typischen Programmfenster ausgegeben.

2. Cache-Details

Cache-Info: Um den Zwischenspeicher kümmert sich das Skript „cacheInfo.vbs“. Dieser Rechner verfügt über drei Arten von Cache-Speicher mit bis zu 8 MByte Kapazität (Bild 3).
Cache-Details: Um den Zwischenspeicher kümmert sich das Skript „cacheInfo.vbs“. Dieser Rechner verfügt über drei Arten von Cache-Speicher mit bis zu 8 MByte Kapazität
Das Skript ermittelt die Art und die Größe der verfügbaren Prozessor-Caches.
Der Cache ist ein Zwischenspeicher, in den der Prozessor Daten auslagert. Moderne Mehrkernprozessoren verfügen über bis zu drei Arten von Cache. Welche Arten von Cache in einem Rechner vorhanden sind und wie groß diese sind, ermittelt „cacheInfo.vbs“.
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Jeden gefundenen Cache-Speicher listet das Skript mit der entsprechenden Größe in Kilobyte auf. 

3. CPU-Daten

Das Skript ermittelt den Prozessornamen, die Anzahl der Kerne und die Taktung der CPU.
CPU: Die Anzahl der echten und logischen Kerne ermittelt das Skript „cpuInfo.vbs“ (Bild 5).
CPU-Daten: Die Anzahl der echten und logischen Kerne ermittelt das Skript „cpuInfo.vbs“
Das Skript „cpuInfo.vbs“ ermittelt den Prozessornamen, die individuelle ID, die Anzahl der echten und logischen CPU-Kerne und die aktuelle sowie maximale Taktfrequenz.
Bei manchen Prozessormodellen kann das Skript auch die aktuellen Spannungen auslesen.
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Warten Sie einen Augenblick, bis alle Daten gesammelt wurden. Anschließend erhalten Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Prozessorinformationen. 

4. Grafikkarten-Details

Dieses Skript zeigt Modell, Namen und Treiber Ihrer Grafikkarte an.
Hilfreiche Details zu Ihrer Grafikkarte stellt das Skript „gpuInfo.vbs“ zusammen. Es findet das Modell der Grafikkarte und des Grafikprozessors heraus sowie die Menge des Arbeitsspeichers. Außerdem nennt das Skript die aktuelle Auflösung und die Aktualisierungsrate.
Grafikkarten-Details: Das Skript „gpuInfo.vbs“ sammelt alle Infos zur Grafikkarte. Die Treiberversion bei Nvidia-Karten ergibt sich aus den letzten fünf Ziffern der Zeile „Version“ (Bild 4).
Grafikkarten-Details: Das Skript „gpuInfo.vbs“ sammelt alle Infos zur Grafikkarte. Die Treiberversion bei Nvidia-Karten ergibt sich aus den letzten fünf Ziffern der Zeile „Version“
Starten Sie das Skript per Doppelklick. Warten Sie einen Moment, bis alle Daten gesammelt wurden. Der Treiber von Nvidia-Grafikkarten entspricht den letzten fünf Ziffern der Zeile „Version“. So steht „8.17.11.9745" für den Treiber 197.45 . 

5. Arbeitsspeicher ermitteln

Das Skript findet heraus, wie viel Arbeitsspeicher in Form wie vieler Module im Rechner steckt.
Windows gibt immer nur an, wie viel Arbeitsspeicher insgesamt im Rechner steckt. Mehr Informationen liefert das Skript „ramInfo.vbs“. Es fragt Details zu jedem einzelnen Modul ab.
Arbeitsspeicher: Das Skript „ramInfo.vbs“ analysiert den Arbeitsspeicher. In diesem PC sind zwei Module mit je 2 GByte Speicher verbaut (Bild 7).
Arbeitsspeicher ermitteln: Das Skript „ramInfo.vbs“ analysiert den Arbeitsspeicher. In diesem PC sind zwei Module mit je 2 GByte Speicher verbaut
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Warten Sie einen Augenblick, bis alle Daten gesammelt wurden. Anschließend erhalten Sie Detailangaben zum Arbeitsspeicher. Der Beispielrechner besitzt zwei Arbeitsspeichermodule mit je 2 GByte Speicher. Die Module stecken zudem in der ersten und dritten Speicherbank, die mit „BANK0“ und „BANK2“ gekennzeichnet sind. Beachten Sie, dass in der Computertechnik die Zählung bei 0 und nicht bei 1 beginnt. 

6. Freigaben auflisten

Welche Verzeichnisse der Rechner im Netzwerk freigibt, findet dieses Skript heraus.
Mittels Netzwerkfreigabe werden Dateien und Ordner im Netzwerk für den Fernzugriff zur Verfügung gestellt. Auf dieselbe Datei lässt sich dann von mehreren Rechnern aus zugreifen. Den Überblick über die Freigaben eines PCs behalten Sie mit dem Skript „sharesInfo.vbs“.
Starten Sie das Skript per Doppelklick. Kurz darauf erscheint ein Dialogfenster, das alle gefundenen Freigaben zeigt. In der jeweils ersten Zeile steht die Beschreibung zur Freigabe. In der zweiten Zeile folgt der Name der Freigabe, der Pfad des freigegebenen Verzeichnisses sowie der Status der Freigabe.

7. Dateien anzeigen und verstecken

Dieses Skript zeigt versteckte Dateien in Windows 7 an oder blendet sie aus.
Netzwerkfreigaben: Das Skript „sharesInfo.vbs" verschafft Überblick über die Freigaben. Netzwerkfreigaben, deren Namen mit Dollarzeichen enden, sind versteckte Freigaben (Bild 6).
Freigaben auflisten: Das Skript „sharesInfo.vbs" verschafft Überblick über die Freigaben. Netzwerkfreigaben, deren Namen mit Dollarzeichen enden, sind versteckte Freigaben
Unter Windows 7 blendet der Windows-Explorer Dateien aus, die als versteckt gekennzeichnet sind. Wenn man nach einer versteckten Systemdatei sucht, ist dieses Verhalten hinderlich. Das Skript „showHiddenFiles.vbs“ blendet versteckte Systemdateien per Mausklick ein und aus. Dazu manipuliert das Skript eine Einstellung in der Registry.
Starten Sie das Skript mit einem Doppelklick. Bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf „Ja“, sofern versteckte Dateien angezeigt werden sollen. Um die versteckten Dateien auszublenden, klicken Sie auf „Nein“.

8. Installierte Programme auflisten

Das Skript speichert eine Übersicht aller installierten Programme als Textdatei.
Das Skript „installedPrograms.vbs“ stellt eine Liste aller installierten Programme mit Versionsnummern zusammen. Es speichert die Liste als Textdatei im Skriptverzeichnis.
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Je nachdem, wie viele Programme installiert sind, benötigt das Skript einige Sekunden, um den Bericht zu erstellen. Als Bezeichnung erhält die Datei eine Kombination aus dem Namen des Rechners, dem aktuellen Zeitpunkt, dem Zusatz „software“ und der Endung „.txt“. Wenn Sie den Bericht gleich einsehen möchten, klicken Sie auf „Ja“. Falls Sie die Datei später öffnen möchten, klicken Sie auf „Nein“.

9. Installierte Geräte auflisten

Software-Übersicht: Eine Liste aller installierten Programme mit Versionsnummer erzeugt das Skript „installedPrograms.vbs“ (Bild 8).
Installierte Programme auflisten: Eine Liste aller installierten Programme mit Versionsnummer erzeugt das Skript „installedPrograms.vbs“
Das Skript speichert eine Übersicht aller installierten Geräte als Textdatei.
Das Skript „installedDevices.vbs“ stellt eine Liste aller Geräte als Textdatei zusammen.
Starten Sie das Skript, indem Sie es doppelt anklicken. Je nachdem, wie viele Geräte installiert sind, benötigt das Skript einige Sekunden für den Bericht. Als Bezeichnung erhält die Datei eine Kombination aus dem Namen des Rechners, dem Zusatz „Installed devices“ und der Endung „.txt“. Wenn Sie den Bericht gleich einsehen möchten, klicken Sie auf „Ja“.
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