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Mit Windows 10 auch auf Reisen produktiv sein

Microsofts Business-Notebook Surface Book

von - 05.01.2016
Einen regelrechten Coup landete Microsoft auf der Veranstaltung mit dem Surface Book – Microsofts erstem Notebook. Die Begeisterung bei den Anwendern war derart groß, dass bereits 7 Tage nach Beginn des Vorverkaufs bereits alle Varianten des Gerätes vergriffen waren.
Microsoft Surface Book
Surface Book: Das 2-in-1-Gerät lässt sich wahlweise als Tablet oder als Notebook verwenden.
(Quelle: Microsoft)
Beim Surface Book handelt es sich um ein 2-in-1 Gerät. Das bedeutet: Das Display lässt sich vom Tastatur-Dock trennen. Anwender können das Gerät so als Tablet oder als Notebook nutzen.
Das Display ist 13,5-Zoll groß und stellt Inhalte mit einer Auflösung von 3000 x 2000 Pixel dar. Das Seitenverhältnis beträgt wie beim Surface 3:2.
Angetrieben wird das Notebook durch einen Core i5 oder Core i7 Prozessor der 6. Generation von Intel. Der CPU stehen 8 oder 16 GByte RAM und eine 128 GByte bis 512 GByte große SSD zur Seite.
Für grafisch anspruchsvolle Aufgaben mit Photoshop, Illustrator und Co befindet sich im Tastatur-Dock ein Grafikchip von Nvidia, der im Notebook-Modus aktiviert wird und dann die Bildschirminhalte beschleunigt. Der zusätzliche Grafikbeschleuniger ist aber optional und daher nicht in allen Modellvarianten enthalten. Die Akkulaufzeit gibt Microsoft mit bis zu 12 Stunden bei Videowiedergabe an.
Das Surface Book kann ab sofort in Deutschland vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt dann im Februar.

Sicher und komfortabel durch Biometrie

Microsoft betonte bei der Einführung von Windows 10, dass ihnen der Schutz der Daten besonders am Herzen liege. Aus diesem Grund hat man in Windows 10 eine Funktion implementiert, mit der der Anwender sich mit biometrischen Merkmalen anstelle des  klassischen Passwortes authentifizieren kann. Diese Funktion nennt Microsoft „Windows Hello“. Das biometrische Verfahren unterstützt, Fingerabdruck-, Gesichts- und Iris-Erkennung – je nachdem welche Sensoren in das Gerät eingebaut sind.
So wird bei den Lumia-Smartphones die Iris-Erkennung verwendet. Beim Sorface 4 Pro und beim Surface Book ist die Gesichtserkennung vorgesehen.
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