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Virtuelle Systeme

VMware Player 7 Pro Virtualisierer im Test

von - 08.05.2015
VMware Player 7 Pro
Foto: VMware
Der VMware Player richtet sich an Anwender, die nicht die volle Leistung der Workstation-Version benötigen. Dafür punktet das Tool mit einer einfachen Bedienung.
Spannungsverhältnis
Spannungsverhältnis: Ist VMware Workstation bereits auf dem PC, lässt sich der Player nicht zusätzlich installieren.
Mit dem VMware Player bot der Hersteller VMware früher eine eingeschränkte, dafür kostenlose Variante seines Virtualisierungs-Tools als Alternative zu Vir­tual Box und anderen Open-Source-Angeboten an.
Sei es, dass dieser Plan nie so richtig aufging, sei es, dass man neue Kundenschichten erobern will – mit den beiden neuesten Player-Generationen hat sich die Strategie jedenfalls etwas geändert.
Zwar gibt es auch mit Version 7 den gewohnten Player für den nicht kommerziellen Gebrauch weiterhin kostenlos, ihm stellt VMware jedoch seit Version 6 eine zunächst „Plus“ und jetzt „Pro“ genannte Version zur Seite, die sich ausdrücklich an Unternehmen richtet – zu Preisen ab circa 120 Euro pro Lizenz bekommen Pro-Kunden vollen Support.

VMware Player 7 Pro

Max. VMs

k. A.

Max. CPUs pro VM

16

Max. RAM pro VM

64 GByte

Max. Festplattenspeicher

8 TByte

Snapshots

Klone

Eingeschränkte VMs

Import / Export im OVA-Format

● / ○

Virt. Festplatte änderbar

Zugriff auf USB

Zugriff auf opt. Laufwerke

Virtuelle Grafikkarte

Über Freigaben

Per Drag and Drop

Per Copy and Paste

Preis

circa 120 Euro


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