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Microsoft Surface Pro 2017 im Test

Schnelle CPU erfordert lauten Lüfter

von - 02.03.2018
Microsoft greift beim Surface Pro 2017 zu Intel-CPUs der Kaby-Lake-Prozessorgeneration, die gegenüber der Skylake-Architektur des Vorgängers für einen Leistungsschub sorgen. Die Auswahl reicht vom Einsteigermodell Core m3-7Y30 bis hin zum Core i7-7660U. Dazu kommen 16 GByte LPDDR3-RAM und eine bis zu 1 TByte große SSD. In unserer 2150-Euro-Testkonfiguration mit Intel Core i7-7660U, 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD erzielte das performante Surface Pro 2017 mit 7:39 Stunden eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit.
Geht es mehr um den Office-Einsatz als um rechenintensive Anwendungen, sind die Core-m3- und Core-i5-Konfigurationen die bessere Alternative. Beide sind deutlich preisgünstiger und lautlos im Betrieb. Das Core-i7-Topmodell kommt dagegen nicht ohne Lüfter aus. Der war im Leerlauf zwar fast nicht zu hören, unter Volllast mit bis zu 37 dB(A) dafür umso mehr.

Testergebnis

Note
2
Leistung: Hohes Tempo
Akku: Sehr ausdauernd
+
Ausstattung: Weder GPS noch LTE
Geräuschpegel: Lauter Lüfter
-
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