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Lifesize Cloud im Test

Kommunikation via WebRTC

von - 20.08.2018
Videoanrufe startet man über die identisch aufgebauten Bedienoberflächen von Windows-Client, Android-App, iOS-App oder Browser. Infrage kommen dafür Chrome oder Internet Explorer ab Version 11, für den dann noch die Installa­tion eines WebRTC-Plug-ins erforderlich ist. Zur Planung von Meetings kann man auch den Google-Kalender sowie Microsoft Outlook ab Version 2010 hinzuziehen.
Am einfachsten gelang die Kontaktaufnahme zu anderen Usern, wenn sie auch ein Lifesize-Konto besaßen. Dann genügte in der Desktop-Anwendung ein Blick auf die mit Präsenzhinweisen angereicherte Kontaktliste und ein Klick auf den Namen. Kontakten außerhalb des Unternehmens schickt man ICS-Kalendereinträge oder E-Mails mit direkten Zugangs-Links zum virtuellen Meeting-Raum. Mit enthalten sind auch stets lokale Einwahlnummern für VoIP-kompatible Telefone. Anbinden lassen sich zudem die Raumsysteme von Avaya, Cisco, Polycom und Radvision sowie die Infrastrukturen von Microsoft Lync und Skype for Business.
Auf feste Tarife verzichtet Lifesize. Stattdessen erstellt der Anbieter für alle Kunden individuelle Angebote.

Testergebnis

Note
2
Darstellung: Full-HD-Auflösung, beste Bild­qualität im Test
Bedienung: Bis zu 13 Video-Feeds gleichzeitig
+
Ausstattung: Einige Collaboration-Werkzeuge fehlen
Preismodell: Keine ­festen Tarife für den schnellen ­Einstieg
-
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