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Navi mit Full-HD-Kamera

Garmin nüviCam Navigationssystem im Test

von - 27.07.2015
Garmin nüviCam - Frontansicht
Garmin hat mit der nüviCam ein Navi mit Kamera auf den Markt gebracht. Im Test erwies sich vor allem der Spurhalteassistent als interessantes Zusatz-Feature.
Garmin nüviCam - Vorderseite
Garmin nüviCam: Im Test wurde das Navi mit Kamera über mehr als 2.000 Kilometer auf Herz und Nieren geprüft.
Eine Kamera im Navi? Das ist eigentlich ein ganz alter Hut, bereits vor vielen Jahren hatten Hersteller wie Navman oder Blaupunkt damit experimentiert. Nun hat Garmin einen neuen Versuch gestartet und die nüviCam mit integrierter Full-HD-Kamera auf den Markt gebracht.
Der Blick auf die Feature-Liste der nüviCam lässt schon mal kaum Wünsche offen: lebenslange Karten-Updates für Gesamteuropa, kostenlose Verkehrsinfos in Echtzeit per DAB+, Freisprecher, Sprachsteuerung und vieles mehr. Eine volle Funktionsliste macht aber noch kein gutes Navi, deshalb haben wir das Gerät auf mehr als 2.000 Kilometern auf Herz und Nieren geprüft.

Garmin nüviCam

Preis

379 Euro

Verfügbarkeit im Handel

Amazon

Ausstattung

Kartenmaterial

45 Länder

Stauinfo

Echtzeit

Displaygröße

6,1 Zoll / 800 x 480 Pixel

Max. Betriebsdauer

30 Minuten

Internet-fähig

Bluetooth

FM-Transmitter

Prozessor

k.A.

Interner Speicher

4 GB

Gewicht

244 Gramm

Abmessungen (L x B x H)

168 x 94 x 21 mm

● ja ○ nein
Die Inbetriebnahme der nüviCam ist sehr einfach, die Halterung saugt sich mittels Klappmechanismus sicher an der Windschutzscheibe fest, und praktischerweise wird das kombinierte Strom- und DAB+-Kabel direkt hier eingesteckt und nicht im Navi. So entfällt das lästige An- und Abstöpseln des Mini-USB-Kabels beim Verlassen des Fahrzeugs. Die Rückseite ist mit einem recht starken Magneten versehen, dank diesem rastet das Gerät immer richtig in der Halterung ein.
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