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Drucken im Netz per Ethernet & WLAN

Die richtige Variante finden

von - 08.03.2013
Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, wie Sie die für Sie passende Variante finden.

Wie bringe ich den Drucker am schnellsten ins Netz?

Die einfachste Lösung, die immer funktioniert, ist „Variante 1: Übers Windows-Netz drucken“. Sie schließen den Drucker an einen PC an und stellen ihn über eine Windows-Freigabe sämtlichen Rechnern im Netz zur Verfügung.
Der Nachteil bei dieser Methode ist, dass der PC eingeschaltet sein muss, wenn andere im Netz den Drucker nutzen möchten.

Mein PC läuft aber nicht immer. Was dann?

Dann kommt vielleicht „Variante 2: Über die Fritzbox drucken“ infrage. An einen Router mit USB-Buchse lässt sich jeder Drucker anschließen, der eine Technik namens USB-Fernanschluss unterstützt. USB-Fernanschluss gaukelt dem Drucker vor, er wäre direkt an einen PC angeschlossen. In Wirklichkeit hängt er zentral am Router.

Kann ich den Drucker auch an meinen NAS-Server anschließen?

Ja, das geht — aber nur mit bestimmten Druckern. Generell eignet sich „Variante 3: Übers NAS drucken“ für PCL- oder Postscript-Drucker. Wenn Sie ein NAS mit USB-Anschluss haben, dann schließen Sie Ihren Drucker an und probieren Sie es aus.

Wo schließe ich den Drucker an, wenn ich weder Router noch NAS habe?

Besorgen Sie sich einen Printserver, der USB-Fernanschluss unterstützt, wie in „Variante 4: Über einen Printserver drucken“ beschrieben. Solche Geräte sind ab 55 Euro zu haben und bringen auch Scanner und Faxgeräte ans Netz.

Was ist mit echten netzwerkfähigen Druckern?

Wenn Sie schon einen Drucker mit WLAN- oder Ethernet-Anschluss haben, lesen Sie „Variante 5: Über Ethernet/WLAN drucken“. Dort steht, wie Sie Ihren Drucker direkt ins Netz integrieren.
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