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Mobile Printing im Unternehmen

Universelle Lösungen von Apple, Novell und Cortado

von - 20.10.2015
Apple AirPrint: Für die Mac- und iPhone-Nutzer hat Apple AirPrint etabliert, womit ohne zusätzliche Software viele aktuelle Druckermodelle angesteuert werden können. Einzige Voraussetzung ist, dass Endgerät und Drucker am selben WLAN angemeldet sind.
Bereits eingebaut: Bei vielen Druckern und Multifunktions­geräten sind Google Cloud Print und Apple AirPrint bereits integriert. Hier ein Beispiel von OKI.
Bereits eingebaut: Bei vielen Druckern und Multifunktions­geräten sind Google Cloud Print und Apple AirPrint bereits integriert. Hier ein Beispiel von OKI.
Sobald am Drucker oder Multifunktionsgerät die AirPrint-Funktion aktiviert ist, lässt sich das Gerät in der Entsprechenden App als AirPrint-Drucker auswählen und ansteuern.
Novell iPrint: Auch Novell bietet eine plattformübergreifende Lösung an, die mobiles Drucken integriert. Novell iPrint fungiert als virtueller Drucker, den angemeldete Benutzer von ihren Desktop-Rechnern, ihren Notebooks und ihren mobilen Geräten aus ansteuern können. Die Lösung unterstützt Active Directory und lässt sich mit mobilen Identitäten – Accounts – bei Apple oder Google verknüpfen. iPrint funktioniert als skalierbare Lösung für unternehmensweites Drucken und für die Verwaltung von Druckaufträgen an verschiedenen Standorten von einem beliebigen mobilen Gerät aus.
Cortado Cloud Printing Alliance: Ein weiterer herstellerübergreifende Ansatz ist die Cortado Cloud Printing Alliance. Während andere Lösungen nur mit kompatiblen Druckern funktionieren, wählt die Cloud Printing Alliance einen anderen Weg – und hostet Druckertreiber in der Cloud. Es werden Geräte von 90 Herstellern und Anbietern unterstützt und sollte ein Treiber fehlen, rüstet Cortado das entsprechende Modell schnellstmöglich nach.
Somit wird über die Cloud zu drucken auf nahezu jedem Ausgabegerät möglich. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern wird sichergestellt, dass neue Druckermodelle voll unterstützt werden und dass Druckertreiber zum Einsatz kommen, die für das Cloud-Printing optimal geeignet sind.
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