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Big Data und Analytics auf der CeBIT 2016

IBM Watson und Cognitive Computing

von - 03.03.2016
Das Unternehmen IBM versucht, Analyseprozesse und die Hilfe bei Entscheidungen mit Cognitive Computing zu vereinfachen.
Dazu hat IBM das Programm Watson entwickelt. Für die Interaktion mit Watson benötigt man keine Programmierkenntnisse – Eingaben lassen sich in natürlicher Sprache formulieren.
Harriet Green
Harriet Green
General Manager, Watson IoT and Education bei IBM
„Das Internet der Dinge entwickelt sich zur weltweit größten Datenquelle. Allerdings werden fast 90 Prozent dieser Daten gegenwärtig überhaupt nicht genutzt.“
Im Zusammenspiel mit IoT und Big Data soll Watson viele Vorteile bieten, da es „in Sekundenbruchteilen enorme Mengen unstrukturierter Daten durchforsten, analysieren und gegeneinander abwägen, sie interpretieren und stetig dazulernen kann“, so Harriet Green, General Manager, Watson IoT and Education bei IBM.
Werden die aktuellen Daten dann mit historischen Informationen in Beziehung gesetzt, lassen sich damit möglicherweise noch unbekannte Korrelationen entdecken und so neue Einsichten und Verständnis für Zusammenhänge gewinnen, erläutert Green weiter.
IBM präsentiert Cognitive Computing mit Watson in Halle 2 auf Stand A10.
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