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Zusammenarbeit fördern durch digitale Meetings

Infocus Mondopad Ultra

von - 31.03.2020
Infocus geht bei seinem Collaboration-System Mondopad Ultra nach dem All-in-One-Prinzip vor und verfrachtet sämtliche Hardware in einen bis zu 86 Zoll großen 4K-Touchscreen. Befeuert wird das Mondopad Ultra von der Intel-CPU Core i7-7500U, 8 GByte RAM, einer 256 GByte großen SSD und Windows 10 Pro. Vorinstalliert ist zudem Microsoft Office Home & Business. Zur Ausstattung gehören auch eine 4K-Kamera mit Mikrofonen und eine Funk-Tastatur mit Touchpad.
Für Videokonferenzen setzt das Mondopad Ultra standardmäßig auf den cloudbasierten Collabora­tion-Dienst ConX Cloud, der Mobilgeräte, PCs und Mac-Rechner sowie SIP- und H.323-Endpunkte unterstützt. Anwender sind aber nicht auf die Infocus-Lösung beschränkt, sondern können jederzeit die von ihnen bevorzugte Plattform installieren.
Die Konferenz-Komplettlösung von Infocus ist gleichzeitig ein interaktives Whiteboard, das sich auch für Präsentationen und Gruppenarbeiten nutzen lässt. Anwender können etwa dargestellte Elemente mit Notizen versehen, Office-365-Inhalte mit der Runde teilen, auf dem Whiteboard zeichnen sowie Screen­shots erstellen und direkt vom Mondopad mailen.
Infocus bietet das Mondopad Ultra auch in den Display-Größen 55, 65 und 75 Zoll an. Die Preise beginnen bei rund 3.400 Euro für das kleinste Modell und liegen bei rund 20.000 Euro für das 86-Zoll-Flaggschiff.

Konftel C50300 Hybrid

Konftel C50300IPx-Hybrid
Konftel C50300 Hybrid: Ausgerichtet auf mittlere und große Räume.
(Quelle: Konftel)
Mit dem C50300 Hybrid schnürt der schwedische Konferenztelefon-Spezialist Konftel ein interessantes Paket für Video-Meetings in mittelgroßen und großen Räumen. Es umfasst den Konftel OCC Hub, die PTZ-Konferenzkamera Konftel Cam50 sowie ein Konferenztelefon aus der Konftel- 300-Serie.
Wie Barco ClickShare Conference unterstützt auch Konftel C50300 Hybrid das Konzept Bring Your Own Meeting (BYOM). Verantwortlich dafür ist der Konftel OCC Hub, der als Schaltzentrale des Videotelefonie-Pakets fungiert. Er verbindet die Kamera, das Konferenztelefon sowie das über
HDMI angeschlossene Ausgabegerät miteinander. Gleichzeitig macht er Meeting-Teilnehmern seine A/V-Hardware über ein einziges USB-Kabel nach dem Plug-and-Play-Prinzip zugänglich. Damit benötigen die Notebooks der Meeting-Teilnehmer lediglich ein aktuelles Windows 10, aber keine weiteren Treiber. In die Konferenz lassen sich auch Teilnehmer über herkömmliche Telefonverbindungen hinzuholen.
Während die Full-HD-Kamera Cam50 und der OCC Hub in jedem C50300-Hybrid-Paket gleich sind, können Unternehmen bei den Konferenztelefonen der 300-Serie aus vier Modellen dasjenige auswählen, das am besten zu ihrer Telefonielösung passt: IP-Telefonie (Konftel 300IPx), DECT drahtlos (Konftel 300Wx), 3G/GSM (Konftel 300Mx) oder analog (Konftel 300). Alle Konferenztelefone starten mit Preisen ab etwa 1100 Euro und sind optimiert für Meetings mit bis zu zwölf Personen im Raum. Über Zusatzmikrofone kann ihr Aufnahmebereich auf bis zu 20 Personen erweitert werden.  
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