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Virtual Reality

Fujitsu bringt zwei neue VR-Workstations

von - 23.03.2017
Fujitsu CELSIUS H970
Foto: Fujitsu
Fujitsu veröffentlicht zwei neue Workstations um VR an den Arbeitsplatz zu bringen. Neben einer besonders kleinen Desktop-Variante gibt es jetzt auch ein 17-Zoll-Display-Gerät für unterwegs.
Fujitsu veröffentlicht eine besonders platzsparende VR-Workstation. Das CELSIUS W570power+ ist mit einem Formfaktor von 21 Litern eins der derzeit kleinsten VR-Geräte für Desktop-Anwendungen. Neben der Quadro P4000 Grafikkarte von NVIDIA sind  bis zu drei NVMe PCle M.2 Module und bis zu sieben Laufwerke verbaut. Besonders gut geeignet ist diese Workstation für 2D/3D CAD, BIM- und andere Anwendungen. Für die Wiedergabe sind professionelle Head-Mountede-Displays (HDMs), wie zum Beispiel der HTC Vive oder der Oculus Rift, besonders gut geeignet.
CELSIUS H970 open
Fujitsu CELSIUS H970: Zur Wartung sind die Komponenten über eine verschraubte Serviceabdeckung erreichbar.
(Quelle: Fujitsu )
Die mobile Version CELSIUS H970 kommt mit immerhin 17-Zoll-Display. Sie bietet etwa Architekten, Ingenieuren oder Designern die Möglichkeit, ihren Kunden direkt vor Ort Vorschläge, Anpassungen oder Änderungen in Echtzeit zu präsentieren. Diese Workstation hat mit der Quadro P5000 ebenfalls eine Grafikkarte von NVIDIA, die mit 2048 CUDA-Kernen arbeitet. An Schnittstellen stehen Anwendern unter anderem Anschlüsse für 2 x Thunderbolt 3, 1 x Full-Size DisplayPort und 1 x VGA. Für eine einfache Wartung sind die Komponenten über eine verschraubte Serviceabdeckung erreichbar.

Die Preise variieren je nach Systemspezifikation und Land

„Die Kombination von VR mit unseren leistungsfähigen Workstations eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten. Obwohl der Trend derzeit dazu geht, Leistungsstärke zugunsten der Gerätegröße zu opfern, glauben wir an den Wert von Workstations", so Rüdiger Landto, Head of Client Computing Devices EMEIA bei Fujitsu.
Die mobile Version ist ab sofort bestellbar, die Desktop-Workstation hingegen geht ab Mai 2017 an den Start. Je nach Land und Systemspezifikation fallen die Preise unterschiedlich aus.

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