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Apple iOS

Sicherheitslücke in iPhones und iPads

von - 24.02.2014
Apple hat mit dem Software-Update 7.0.6 am Wochenende eine erhebliche Sicherheitslücke bei iPhones und iPads geschlossen. Der Fehler ermöglichte Hackern den Zugriff auf verschlüsselte Daten.
Foto: Fotolia - Tiero
Apple hat mit dem Software-Update 7.0.6 am Wochenende eine erhebliche Sicherheitslücke bei iPhones und iPads geschlossen. Der Fehler ermöglichte Hackern den Zugriff auf verschlüsselte Daten.
Mit dem Software-Update 7.0.6 für iOS hat Apple am Wochenende eine erhebliche Sicherheitslücke bei seinen iPhones und iPads geschlossen. Medienberichten zufolge ermöglichte es der Fehler, auf Daten zuzugreifen, die mit einem vermeintlich sicheren SSL-Protokoll übertragen wurden.
So konnten Hacker, die Zugriff auf das gleiche WLAN-Netzwerk wie der Apple-Nutzer hatten, die Kommunikation zwischen geschützten Webseiten und Anwender beispielsweise beim E-Mail-Verkehr oder Online-Banking abfangen und modifizieren.
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Profi-Wissen :

Zertifikate — beglaubigte Identitäten

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Der US-Konzern habe eingeräumt, dass die gleiche Sicherheitslücke auch bei den MacBooks und Desktop-PCs vorliegt; Anwender können online prüfen, ob sie betroffen sind. Ein entsprechendes Sicherheits-Update für Mac OS X soll demnächst verfügbar sein. Bis dahin sollten Mac-User öffentliche Netzwerke meiden.
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