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Passwort-Manager

Keepass 2.22 erschienen

von - 08.04.2013
Passwort-Manager: Keepass 2.22 erschienen
Keepass speichert Passwörter und PINs sowie damit verbundene Zugangsdaten in einer verschlüsselten Datenbank. Das Update auf die Version 2.22 bringt Verbesserungen beim Datenaustausch.
Die Open-Source-Datenbank Keepass steht in der Version 2.22 als Installationspaket und ZIP-Datei zum Download bereit. Das kostenlose Tool zur Kennwortarchivierung verwahrt alle vertraulichen Passwörter unter einem Dach auf, so dass sich der Nutzer nur noch ein einziges Master-Passwort als Zugang zur Datenbank merken muss. Optional lässt sich die Datenbank auch durch eine Schlüsseldatei schützen.
Die Gruppierungsmöglichkeit von Datensätzen in der Kennwortdatenbank ist eine Neuerung in Keepass 2.22.
Die Gruppierungsmöglichkeit von Datensätzen in der Kennwortdatenbank ist eine Neuerung in Keepass 2.22.
Die Hauptänderungen der neuen Software-Version betreffen die Zusammenarbeit mit anderen Programmen. So kann man nun Kennwörter unter anderem aus Alle meine Passworte, SafeWallet XML, TurboPasswords, LastPass (CSV) sowie Password Safe importieren. Fehlerkorrekturen gab es beim Import von RoboForm, HTML und dem generischen CSV-Modul. Im Importdialog gibt es ergänzend eine neue Hilfefunktion. Für mehr Übersicht soll eine neue Gruppierungsfunktion sorgen, die verwandte Datenbankeinträge bündelt. Weitere Verbesserungen betreffen die Bedienerführung und den Programmcode.
Wie die Vorgängerversion lässt sich Keepass 2.22 mittels einer Sprachdatei auf deutschsprachige Menüs umschalten. Beim ersten Programmstart steht das Tool nur in einer englischsprachigen Programmversion zur Verfügung. Um die Menüsprache auf Deutsch zu wechseln, laden Sie unter „View, Change Language“ und einen Klick auf „Get more languages“ das deutsche Sprachpaket von der Keepass-Webseite herunter. Eingebunden wird die Sprachdatei dann mit dem Befehl „View, Change Language“.

Fazit

Zwar finden sich im Changelog zu Keepass 2.22 keine sicherheitsrelevanten Einträge, das Update sollte man allerdings dennoch nicht auslassen.
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