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Mit Tizen-OS

Samsung-Smartwatch Gear S3 ab 18. November verfügbar

von - 09.11.2016
Samsung Gear S3 frontier
Foto: Samsung
Am 18. November fällt der Startschuss für die Vermarktung der neuen Samsung-Smartwatch Gear S3. Die Uhr kommt in zwei verschiedenen Varianten in die Shops.
Auf der IFA hatte der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung seine neue Smartwatch Gear S3 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Am 18. November startet nun der Verkauf der intelligenten Uhr, die in den Varianten "frontier" und "classic" zum Preis von jeweils 399 Euro in die Shops kommen wird.
Samsung-Smartwatch
Samsung Gear S3: Die Smartwatch ist ab 18. November in den Varianten frontier und classic zu einem Preis von 399 Euro erhältlich.
(Quelle: Samsung)
Kurzentschlossene Kunden, die noch bis 17. November eines der beiden Modelle über den Online Shop von Samsung vorbestellen, erhalten zum Kauf ein Austauscharmband gratis on top. Zur Auswahl stehen ein Lederarmband in Schwarz oder Blau sowie ein Silikonarmband in der Farbe Schwarz oder Rot.
Die Gear S3 hat, wie auch der Vorgänger Gear S2, ein rundes Zifferblatt, das von einem drehbaren Ring - der Lünette - zur Steuerung umrahmt wird. Die Smartwatches sind gemäß der Norm IP68 wasserdicht, sollen also 30 Minuten in maximal 1,5 Metern Tiefe überstehen - allerdings nur in Süßwasser. Armbänder können im gängigen 22-Millimeter-Format verwendet werden.
 
Die technischen Features sind bei beiden Versionen gleich: Sie haben ein 1,3 Zoll großes Always-on-Display mit Super-Amoled-Technologie, das permanent die Uhrzeit anzeigt. Außerdem können die Anwender darauf malen oder schreiben, was dann in Text oder Emojis für Nachrichten umgewandelt wird.

Smartwatch mit 4 tagen Akkulaufzeit

Positiv: Eine Ladung des 380-mAh-Akkus soll immerhin für vier Tage halten - deutlich mehr als bei Smartwatches der aktuellen Generation. Ebenfalls an Bord sind GPS, ein 1,0 GHz Dualcore-Prozessor und 4 GB Datenspeicher. Mit der Außenwelt sind die Uhren über WLAN, Bluettooth und NFC verbunden. Ein eigenes Mobilfunkmodul gibt es allerdings nicht.
Das Betriebssystem ist das hauseigene Tizen, für das es zum Start rund 10.000 Apps geben soll.
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