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Online-Fahrzeugmarkt

Autoscout24 startet Portal für Elektroautos

von - 08.04.2014
Verbraucher fühlen sich beim Thema Hybrid- und Elektroautos nicht ausreichend informiert. Autoscout24 will das mit einem neuen Portal ändern. Nutzer können dort nach entsprechenden Modellen suchen.
Foto: Fotolia.com/nerthuz
Verbraucher fühlen sich beim Thema Hybrid- und Elektroautos nicht ausreichend informiert. Autoscout24 will das mit einem neuen Portal ändern. Nutzer können dort nach entsprechenden Modellen suchen.
Autoscout24.de: Unter http://elektro.autoscout24.de erreichen Sie die neue Plattform zum Thema Elektro- und Hybridmobilität.
Autoscout24.de: Unter der Adresse http://elektro.autoscout24.de erreichen Sie die neue Plattform zum Thema Elektro- und Hybridmobilität.
Der Online-Fahrzeugmarkt Autoscout24.de hat eine neue Plattform zum Thema Elektro- und Hybridmobilität gestartet. Unter elektro.autoscout24.de finden Nutzer entsprechende Informationen, zum Beispiel über Technologie, Testberichte oder Mietkonditionen. Zudem können sie nach Fahrzeugangeboten suchen und Modelle miteinander vergleichen.
"Mit dem neuen Portal möchten wir Interessierten die Möglichkeit geben, sich einen umfassenden Überblick über Elektro- und Hybridantriebe zu verschaffen", erklärt Alberto Sanz, Geschäftsführer bei AutoScout24. Die angebotenen Informationen sollen Besuchern bei der Entscheidungsfindung helfen. Das neue Portal entstand aus der eigenen Ideenschmiede des Auto-Marktplatzes, der sogenannten "Innovation Challenge". Eine erste Version der Plattform ging bereits im Juli 2013 online.
Laut einer Umfrage, die Autoscout24 in Auftrag gegeben hat, schätzen viele Verbraucher ihr Wissen zu Elektro- und Hybridautos als gering ein. 54 Prozent fühlen sich bei dem Thema nicht gut informiert. Ein Viertel der Befragten gibt an, nicht zu wissen, wo sie sich umfassend informieren können, und 22 Prozent vermissen eine Plattform, auf der sie gezielt nach entsprechenden Fahrzeugangeboten suchen können. Das Marktforschungsinstitut Innofact hatte für die Erhebung zwischen 28. und 31. März 2014 insgesamt 1.045 Autofahrer zwischen 18 und 65 Jahren befragt.
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