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Finale Version erhältlich

Softmaker Office 2018 für macOS verlässt die Beta

von - 15.03.2018
Macbook auf dem Schreibtisch
Foto: Aleona / Shutterstock.com
Softmaker Office 2018 ist jetzt auch als finale Version für macOS erschienen. Damit ist die alternative Büro-Suite mitsamt der neuen Ribbon-Oberfläche Plattform-übergreifend verfügbar.
Ende Januar wurde die öffentliche Beta-Phase von Softmaker Office 2018 für macOS gestartet, jetzt geht die Office-Alternative des Nürnberger Herstellers als finale Version in den Verkauf. Damit ist Softmaker Office nun auch erstmals Plattform-übergreifend für Windows, Linux und macOS erhältlich.
Zu den großen Neuerungen der Suite gehört die neue Bedienoberfläche im modernen Ribbon-Design. Eine erweiterte klassische Ansicht ist aber ebenfalls in Softmaker Office 2018 enthalten. Praktisches Komfort-Feature: Über die neuen Dokumententabs lassen sich mehrere Dokumente parallel in einer Programminstanz bearbeiten und per Drag & Drop verwalten wie man es vom Browser mit geöffneten Webseiten gewohnt ist.
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Textmaker
Planmaker 2018
Presentations
Thunderbird

Alternative Büro-Suite :

SoftMaker Office 2018 für macOS

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Das Büro-Paket setzt sich wie gehabt aus der Textverarbeitung Textmaker, der Tabellenkalkulation Planmaker und dem Präsentations-Tool Presentations zusammen. Außerdem mit an Bord sind exklusive Add-ons für Thunderbird, die den Mail-Client von Mozilla um optimierte Bedienelemente und andere Features erweitern. Die Professional-Variante enthält zudem den schlanken Texteditor Basicmaker, die Rechtschreib- und Grammatikprüfung Duden Korrektor sowie verschiedene Wörterbücher.
Dank der nativen Verwendung von DOCX, XLSX und PPTX als Standardformate will der Hersteller eine nahtlose Kompatibilität zu Microsoft Office garantieren. In unserem Test des Vorgängers Softmaker Office Professional 2016 konnten lediglich bei umfangreichen Formatierungen kleine Kompatibilitätsprobleme festgestellt werden.

Softmaker Office 2018 jetzt auch im Abo

Softmaker Office 2018 erfordert mindestens macOS 10.9 oder höher. Neben den herkömmlichen Lizenzpaketen sind nun Universallizenzen im Abo für einen gemischten Einsatz auf unterschiedlichen Betriebssystem erhältlich. Diese schlagen mit 6,99 Euro im Monat beziehungsweise 69,95 Euro pro Jahr zu Buche und erlauben die Nutzung auf jeweils einem geschäftlichen Arbeitsplatz oder fünf PCs im Privatgebrauch. Alternativ stehen weiterhin OS-gebundene Kauflizenzen für jeweils 99 Euro (Professional) zur Auswahl bereit. Die preisgünstigere Einstiegsvariante der Suite ist für macOS bislang nicht verfügbar.
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