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Fussball-WM 2014

Die WM-Netzschau vom 20. Juni 2014

von - 20.06.2014
Unsere Netzfundstücke zum achten Tag der WM 2014: Häme für Englands schwachen Auftritt, Monsterball statt Brazuca und Ghana, der nächste Gegner der Deutschen.
Unsere Netzfundstücke zum achten Tag der WM 2014: Häme für Englands schwachen Auftritt, Monsterball statt Brazuca und Ghana, der nächste Gegner der Deutschen.
Bye bye England: Bereits heute Abend könnten die Three Lions draußen sein.
Bye bye England: Bereits heute Abend könnten die Three Lions draußen sein.
(Quelle: Pie Sports Booze auf Twitter)
"Ein schöner neuer Tag für Schottland" titelt die britische Tageszeitung Metro heute. Und in der Tat: England nach dem 1:2 gegen Uruguay am Abgrund. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzug ins Achteflfinale liegt nach dem gestrigen Debakel gerade noch bei 3,5 Prozent. Wenn Costa Rica heute Abend gegen Italien punktet, dann sind die Three Lions draußen!
In der WM-Gruppe C trennten sich zuvor Kolumbien und die Elfenbeinküste ebenfalls 2:1. Die erste Hälfte des Spiels war von Langeweile geprägt. Einziger Aufreger: Ein Riesen-Fußball, der für eine kurze Spielunterbrechung sorgte. In der zweiten Hälfte gab's dann Action pur: James Rodríguez (64. Minute) und Juan Quintero (70.) trafen für Kolumbien und Gervinho erzielte in der 74. Minute den Anschlusstreffer für die Ivorer.
Kolumbien - Elfenbeinküste: Komisch, in der ersten Halbzeit wollte der Ball einfach nicht ins Tor.
Kolumbien - Elfenbeinküste: In der ersten Halbzeit wollte der Ball einfach nicht ins Tor.
(Quelle: BBC Radio 5 live auf Twitter)
Kurz nach Mitternacht machten dann noch müde Japaner gegen zehn Griechen (Gelb-Rot gegen Katsouranis in der 38. Minute) das dritte 0:0 Unentschieden der WM klar. Mit diesem Ergebnis ist Kolumbien bereits fürs Achtelfinale qualifiziert, für Japan und Griechenland besteht allerding nur noch wenig Hoffnung.
Wie verfolgen Sie eigentlich die WM2014? Zuhause am Fernseher, unterwegs auf dem Tablet oder beim Public Viewing? Ganz gleich wo: mobile Geräte spielen für Fußball-Fans eine immer größere Rolle. Zwei von drei Fans nutzen mobile Apps, um die WM auch via Smartphone oder Tablet zu erleben. Das ergab eine Umfrage von Avast.
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5 Bilder
WM2014 - Zwei von drei Fußball-Fans nutzen ihr Smartphone oder Tablet für WM-bezogene Aktivitäten.
WM2014 - Mit 58 Prozent nutzt die Mehrheit der deutschen Fußball-Fans die offiziellen Apps der FIFA.
WM2014 - Die Mehrheit der Deutschen verfolgt die WM-Spiele am liebsten daheim am Fernseher.
WM2014 - An einen WM-Titelgewinn der Deutschen glauben nur wenige. Favorit der Deutschen ist Brasilien.

Avast-Umfrage :

Die Fußball-WM 2014 ist digital

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Zum Abschluss noch ein Blick auf den nächsten Gegner der deutschen Mannschaft. Ghana ist zum dritten Mal nacheinander bei einer WM-Endrunde dabei und schaffte es 2006 und 2010 jeweils in die K.O.-Runde. Um diesen Erfolg zu wiederholen, müssen die Westafrikaner, die ihr erstes WM-Spiel gegen Klinsi und seine US-Boys mit 1:2 verloren, am Samstag unbedingt gegen Deutschland punkten. Zu den Stars der Mannschaft zählen Michael Essien (AC Mailand), Kwadwo Asamoah (Juventus Turin) und natürlich Kevin-Prince Boateng (Schalke 04), dessen Halbbruder Jérôme Boateng im WM-Kader des DFB steht.
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