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IBM und Vodafone bündeln Kräfte in der Cloud

Wie OpenShift mit der IBM Cloud harmoniert

von - 22.01.2019
Wie der IBM-Manager Theisen bereits ausführte, ist Red Hat vor allem aufgrund seiner OpenShift-Lösung für Big Blue interessant. Der US-Konzern kann über OpenShift etwa seine Services wie Cloud Private zum Einsatz bringen, das Unternehmen eine Plattform für die Erstellung Cloud-nativer Anwendungen bietet oder die Modernisierung vorhandener Anwendungen erlaubt.

IBM & Red Hat
IBM kann seine Services über OpenShift bereitstellen.
(Quelle: IBM)
Zudem lassen sich über OpenShift auch die Cloud Orchestration sowie der IBM Multicloud Manager zur zentralen Verwaltung von Cloud-Lösungen im Unternehmen einsetzen. Die gute Integration der Dienste und Lösungen von Red Hat und IBM spricht daher ebenfalls für einen Zusammenschluss der beiden Unternehmen.
Während IBM durch den Zukauf von Red Hat also seine Expertise im Hybrid-Cloud-Bereich stärkt und Zugriff auf ein schlagkräftiges Developer-Ökosystem erhält, profitiert Red Hat von der Branchenexpertise und dem Skalierungspotenzial von IBM. Dadurch können die Open-Source-Experten ihr freies Software-Portfolio weiter expandieren.

Kunden profitieren von dem Zusammenschluss der IT-Schwergewichte in erster Linie durch eine offene Hybrid-Cloud-Lösung, die eine vereinfachte Migration bestehender Workloads in die Cloud erlaubt und ein konsistentes Management von Multicloud-Strukturen bereithält. Zudem ergeben sich laut IBM auch Vorteile hinsichtlich der IT-Sicherheit.
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