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Erfolgsfaktor IT-Automation – Unternehmen nutzen das Potential nur unzureichend

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Die IT-Prozesse digitalisierter Geschäftsmodelle müssen reibungslos funktionieren. Automatisierung erhöht die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Skalierbarkeit und senkt die Kosten. Doch die vorhandenen Möglichkeiten werden noch viel zu wenig genutzt. Eine aktuelle Studie von Nexinto und HPE zeigt Status und Lösungswege zur Hebung der Automatisierungsvorteile.
Die empirische Studie „Cloud Automation Excellence“ , die der Research-Spezialist Crisp Research im Auftrag von Nexinto und Hewlett Packard Enterprise durchgeführt hat, zeigt, dass eine große Zahl von Unternehmen das Potenzial der IT-Automatisierung noch nicht richtig ausnutzt. Lediglich sechs Prozent der befragten Entscheider geben an, einen Automatisierungsgrad von über 70 Prozent in ihrer IT erreicht zu haben. Zentraler Knackpunkt ist die Automation der IT-Infrastruktur, die in einer Geschäftswelt komplexer digitaler Prozesse und schneller Release-Zyklen vernetzter Produkte zum absoluten Must-have wird.
Und die Hoffnungen in die neuen digitalen Produkte sind groß: Die befragten Unternehmen gaben an, dass diese schon bis 2020 bereits mehr als ein Fünftel der Gesamtumsätze ausmachen sollen. Aus der Studie geht außerdem hervor: Die Automatisierung der IT-Infrastruktur hat einen maßgeblichen Einfluss auf die erfolgreiche Entwicklung und den Betrieb dieser digitalen Produkte. Lediglich 6,5 Prozent betrachten die IT-Automation dafür nicht als relevant an.

Viele Wege führen zur Automation

Um eine möglichst vollständige Automation zu erreichen, zeichnet sich keine Strategie bestehend aus der einen ultimativen Lösung ab. Vielmehr nutzen Unternehmen mehrere Bausteine, die auf das gleiche Ziel einzahlen. Dennoch sind einige Schwerpunkte identifizierbar. Auch neuere Methoden und Technologien gehören in das Automatisierungs-Repertoire: So spielen agile Organisationsformen wie DevOps für ein Viertel der befragten Entscheider eine wichtige Rolle (27 Prozent) – und damit einhergehend auch die Einführung neuer Architektur- und Entwicklungskonzepte wie Microservices und API-Management (21 Prozent).
Zu den Spitzenreitern gehört allerdings auf Platz eins der Einsatz spezieller Software (46 Prozent), gefolgt von Cloud-Plattformen (34 Prozent) wie Infrastructure as a Service (IaaS) oder Platform as a Service (PaaS). Richtig angewendet sind diese hochgradig automatisierbar. Das macht sie zu einer grundlegenden Basis für viele Automatisierungsstrategien. Ihren Wert hat die Cloud in den letzten Jahren bewiesen und ihr durchschlagender Erfolg spricht für sich. Allerdings stellt heute die Vielfalt der Cloud-Dienste und -Anbieter sowie Deployment-Modelle die Unternehmen vor neue Herausforderungen.
Denn die Automatisierung muss auch über Provider- und Anwendungsgrenzen hinweg funktionieren und die komplexen Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen mit einbeziehen. In diesem Spannungsfeld wird die Zusammenarbeit mit Managed Services Providern immer wichtiger: So gaben auch nur 31 Prozent an, ihre Automatisierungsstrategie komplett im Self Service zu stemmen.

KI und Machine Learning als Treiber

An der Frage, welchen Einfluss Machine Learning sowie andere Verfahren der künstlichen Intelligenz bei der Umsetzung von Automatisierungsstrategien in den nächsten zwei Jahren haben werden, scheiden sich die Geister. So messen diesen 14 Prozent keine Rolle und 47 Prozent nur eine Nebenrolle zu.
Allerdings ist hierzulande der noch junge Reifegrad der Technologie sowie fehlende Referenzprojekte zu berücksichtigen. Dennoch sehen knapp 40 Prozent die Relevanz dieser Themen für die Automatisierung: Rund 35 Prozent betrachten Machine Learning und künstliche Intelligenz als wesentliche Bausteine ihrer Strategie. Weitere vier Prozent sehen in künstlicher Intelligenz und intelligenten Algorithmen eine Grundlage, auf der Automatisierung erst wirklich stattfinden kann.
Automatisierung ist eine wichtige Stellschraube, um die anvisierten Mehrwerte der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Deutsche Unternehmen gehen das Thema allerdings zu zögerlich an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um die Automation der IT-Infrastruktur anzugehen. Wichtigste Grundlagen dafür sind Software Tools sowie Cloud-Plattformen. Der Anteil von künstlicher Intelligenz an den Automatisierungsstrategien wird mit der fortschreitenden Entwicklung relevanter Verfahren weiter zunehmen.

Über Nexinto

Nexinto ist der führende Managed Services Provider für geschäftskritische IT-Systeme. Mit innovativen Betriebsmodellen und maßgeschneiderten Systemarchitekturen begleitet Nexinto Unternehmen umfassend bei der digitalen Transformation. Nexinto liefert zukunftsfähige IT-Konzepte, Entwicklung und Betrieb von Multi-Cloud-Infrastrukturen, Lösungen für Digital Workplace, Data Intelligence und Internet of Things sowie IT Security Services und Application Management.
Für das rund 200 Mitarbeiter starke Team aus erfahrenen IT-Experten steht der langfristig wachsende Kundenerfolg an erster Stelle: In 2015, 2016 und 2017 wurde Nexinto als IT-Unternehmen mit der größten Kundenorientierung ausgezeichnet. Zu den langjährigen Kunden aus Handel, Industrie, Dienstleistungen und Medien zählen einige der größten Onlineshops Deutschlands. Über die zwei eigenen Rechenzentren managt Nexinto über 20 % des gesamten deutschen E-Commerce-Marktes. Sämtliche Abläufe und Prozesse von Nexinto unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle und sind u. a. nach ISO 9001, ISO 27001 zertifiziert sowie nach ISAE 3402 und PCI DSS auditiert.
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