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UCC-Lösungen

Logmein bringt neue Goto-Dienste nach Deutschland

von - 15.05.2019
Video-Meeting
Foto: wavebreakmedia / shutterstock.com
Logmein präsentiert zwei neue Goto-Lösungen für den deutschen Markt. Goto Connect ist eine Skype-Alternative, und Goto Room eignet sich zum Einsatz in kleinen und mittelgroßen Konferenzräumen.
Goto Connect
Mit der Lösung Goto Connect lassen sich Video- und Audioanrufe durchführen. Außerdem integriert ist eine Screensharing-Funktion.
(Quelle: Logmein )
Logmein kündigt neue Lösungen für den deutschen Markt an. Wie der Anbieter von Lösungen für Unified Communication und Collaboration (UCC) mitteilt, sollen die neu gestarteten Dienste Goto Connect und Goto Room in Kürze an den Start gehen.
Goto Connect ist eine Lösung, um Audio-, Video und Bildschirminhalte mit anderen zu teilen. Außerdem mit an Bord ist eine Cloud-basierte Telefonie-Funktion. Die Verbindung zwischen zwei Geräten kann sowohl mit internen als auch mit externen Partnern aufgebaut werden. Benötigt wird dazu lediglich eine stabile Internetverbindung. Die Anwendung lässt sich direkt über den Webbrowser aufrufen. Alternativ kann auch eine Desktop-App heruntergeladen und installiert werden.

Goto Room für kleine und mittelgroße Konferenzräume

Mit Goto Room wiederum lässt sich die Konferenzraum-Hardware in kleinen und mittelgroßen Räumen bestücken. Videokonferenzen und dergleichen können so ohne komplizierte Softwareinstallationen und IT-Administration durchgeführt werden.
Bereits im Sommer dieses Jahres sollen die neuen Lösungen in Deutschland, Großbritannien und Irland auf den Markt kommen. Die Preise hat Logmein noch nicht kommuniziert.
Rein optisch erinnert die Oberfläche doch sehr an Microsofts Video- und Audio-Telefonie-Dienst Skype. Auch hier ist eine Vorabinstallation auf dem Gerät nicht mehr zwingend erforderlich. Je nach gebuchtem Skype-Paket ist der Funktionsumfang ferner dem von Goto Connect recht ähnlich.
Der Vorteil von Skype besteht darin, dass die Lösung nahtlos mit den meisten anderen Microsoft-Anwendungen verknüpft werden kann. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, sämtliche IT-Lösungen von einem einzigen Anbieter zu beziehen. Zwar haben die Redmonder im Bereich Datenschutz kein ausgeprägtes Negativ-Image mehr, aber schlussendlich werden auch hier teilweise Nutzerdaten zu Analysezwecken gespeichert.
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