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Los
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WLAN richtig verschlüsseln

Neben einem guten Passwort gehört die richtige Wahl der Verschlüsselung zu den wichtigsten Punkten der WLAN-Sicherheit, denn bei einem unverschlüsselten WLAN lassen sich die transportierten Daten kinderleicht auslesen. Weiter >>

Tipp-ID

1518

Gültig für

WLAN-Router

Datum

01.03.2008

Wertung

39 Wertungen: 4.05 Sterne
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1. WEP-Verschlüsselung

Da bei unverschlüsselten WLANs alle Daten im Klartext gesendet werden, ist es für einen Netzwerk-Sniffer kein Problem, Informationen über besuchte Webseiten, aber auch FTP-Passwörter mitzuschneiden. Die meisten WLAN-Router bieten WEP sowie WPA/WPA2. Verwenden Sie WEP nur, wenn Ihr Router WPA/WPA2 nicht anbietet. Es ist ein Leichtes, WEP zu belauschen und zu knacken.

2. WPA-Verschlüsselung

WPA ist erheblich sicherer, allerdings ist es auch nicht gegen Wörterbuchattacken gefeit, bei denen ein Angreifer den Schlüssel nicht errechnet, sondern einfach zahllose mögliche Kombinationen durchprobiert.

3. WPA2-Verschlüsselung

Lediglich die WPA2-Verschlüsselung gilt als derzeit nicht knackbar. Unabdingbar ist aber die Verwendung eines komplizierten Schlüssels. Nur er gewährleistet den Schutz des eigenen WLANs. Setzen Sie einen Passwort-Generator ein, um ein 63 Zeichen langes, kompliziertes Passwort zu erstellen. 63 ist die maximale Schlüssellänge für WPA2.

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