Weitere Tipps zum Thema "XP"
Alle Originaldateien, mit denen Windows installiert wurde, liegen in gepackter Form auf der Installations-CD im Verzeichnis "i386". Das Windows-Tool "Systemkonfigurationsprogramm" hilft, defekte Systemdateien gegen die Originaldateien auszutauschen.
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Statt Ihren PC beim Verlassen des Arbeitsplatzes umständlich über das Startmenü zu sperren, nutzen Sie ein Icon in der Schnellstartleiste.
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Eine versteckte Einstellung in der Windows-Registry verhindert, dass jemand Daten von Ihrem PC auf einen USB-Stick kopiert.
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Die Datei-Suche von XP bietet die Einstellung, auch innerhalb von Dateien zu suchen. Das funktioniert aber nur in Dateien, deren Dateityp registriert ist. Die Folge: Die Suche findet zum Beispiel keine Inhalte in PHP-Dateien. Das lässt sich jedoch...
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Mit einem einfachen Trick verhindern Sie, dass andere die PC-Konfiguration mit Tools wie X-Setup-Pro oder dem Management-Programm der WLAN-Karte verändern. Die Registry stellt die Mittel zur Verfügung.
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Der Papierkorb auf dem Desktop lässt sich auf dem herkömmlichen Weg nicht umbenennen. Mit einer Änderung in der Registry schaffen Sie es dennoch, dem Papierkorb einen beliebigen Namen zu geben.
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In Windows XP Home lassen sich im Unterschied zur Professional-Version nur begrenzt Dateirechte festlegen. Ein Trick umgeht die Beschränkung.
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Jeder USB-Stick, der an einem XP-Rechner angeschlossen wird, wird standardmäßig für schnelles Entfernen optimiert. Deshalb stehen als Formatierungsoptionen nur FAT und FAT32 zur Verfügung. Das lässt sich aber ändern.
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Wenn beim Kopieren oder Verschieben bereits gleichnamige Dateien vorhanden sind, erscheint ein "Ersetzen"-Dialog, in dem die Komfort-Option "ja, alle" zwar vorhanden ist, das Gegenstück "Nein, keine" hingegen fehlt.
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In manchen Unternehmen wird der Zugriff auf den Internet Explorer oder Firefox blockiert. Über einen kleinen Umweg surfen Sie trotzdem.
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Um den Inhalt eines ISO-Images zu sehen, müssen Sie es nicht erst umständlich auf CD oder DVD brennen. Ein geheimes Tool von Microsoft bindet ISO-Images als Laufwerke in Windows XP ein.
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Wenn Sie im Windows-Explorer viele Verzeichnisse samt Unterverzeichnissen aufklappen, bedeutet das viele Mausklicks. Mit einem Shortcut öffnen Sie den kompletten Verzeichnisbaum viel schneller.
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Ein automatischer Neustart, der ohne Ihr Zutun ausgelöst wird, lässt sich ganz einfach wieder stoppen.
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Die Ansicht, mit der der Windows-Explorer Dateien und Ordner anzeigt, lässt sich mit wenigen Mausklicks global für das gesamte System ändern.
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Eine RAM-Disk wird im Arbeitsspeicher erstellt und ermöglicht bis zu 20-mal schnellere Lese- und Schreibzeiten als Festplatten. Mit einer RAMDisk beschleunigen Sie die Installation von Programmen und halten Ihr System sauber.
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Dem Windows-Explorer fehlt eine Funktion zum Vergleichen von Textdateien. Das erledigen Sie mit dem Windows-eigenen Kommandozeilen-Tool File Compare.
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Die Windows-Taste aktueller Tastaturen hat ihre Nachteile: Wenn Sie bei Anwendungen im Vollbild-Modus versehentlich darauf drücken, beendet das System den Vollbildmodus und schaltet auf den Desktop zurück. Abhilfe schafft das Deaktivieren der Taste.
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Der Dialog "Speichern unter" lässt sich bei Bedarf um eine Icon-Leiste mit selbst definierten Speicherorten ergänzen.
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Wenn auf einem Windows-Rechner mehrere Benutzer mit demselben Benutzerprofil arbeiten, ist es sinnvoll, dessen Einstellungen gegen dauerhafte Veränderungen zu schützen, so dass jeder Nutzer beim Systemstart immer wieder die gleiche Arbeitsumgebung...
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In der Standard-Einstellung von Windows XP installiert sich Software auf dem Laufwerk "C:". Sinnvoll ist jedoch, die Systempartition von der Partition für die Anwendungs-Software zu trennen. Dadurch hält man Windows klein. Das wirkt sich überaus p...
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