Weitere Tipps zum Thema "Vista"
Windows 7 hat ein Screenshot-Werkzeug namens Snipping Tool. Was kaum einer weiß: Auch Vista enthält das Programm – allerdings ist es versteckt.
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Die Systemsteuerung von Vista und Windows 7 verteilt 260 Windows-Funktionen auf über 40 Kategorien. Eine verborgene Systemsteuerung fasst die Funktionen in einer Übersicht zusammen.
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Wenn auf einem Windows-Rechner mehrere Benutzer mit demselben Benutzerprofil arbeiten, ist es sinnvoll, dessen Einstellungen gegen dauerhafte Veränderungen zu schützen, so dass jeder Nutzer beim Systemstart immer wieder die gleiche Arbeitsumgebung...
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Windows Vista braucht unerfreulich lange, um hochzufahren. Über die Registrierung lässt sich der Startvorgang allerdings beschleunigen.
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Die "Systemeigenschaften" erreicht man normalerweise mit drei Klicks über "Start, Systemsteuerung, System" – es geht aber auch wesentlich schneller.
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Mit Windows Vista kam eine neue Methode, Dateien und Ordner zu markieren. Statt mit der Maus und Umschalttasten zu hantieren und beim kleinsten Fehlklick alle Markierungen zu verlieren, lassen sich nun alle Elemente mit Checkboxen sicher auswählen.
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Der Task-Umschalter Flip 3D schaltet in einer dreidimensionalen Ansicht zwischen Tasks um, vorausgesetzt die Funktion Aero ist aktiviert.
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Auf Multi-Prozessor-Systemen, aber auch bei PCs mit Multi-Kern-Prozessoren, beschleunigt die richtige Einstellung der Start-Optionen den Boot-Vorgang.
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Windows Vista reizt die Leistung von Festplatten nicht voll aus. Mit ein paar Klicks lässt sich die Performance erhöhen.
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Um Partitionsgrößen unter Windows zu verändern, musste man vor Vista auf externe Software zurückgreifen. Vistas Datenträgerverwaltung bringt ein Tool mit, das Partitionen vergrößert und verkleinert, ohne Daten zu verlieren.
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Vista bietet eine Optimierungsmöglichkeit für die Festplatte, indem ihr zusätzlicher Cache-Speicher zugewiesen wird. Im com!-Test brachte dies Geschwindigkeitssteigerungen von 1 bis 2 MByte pro Sekunde.
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Bei vorinstalliertem Vista kann es vorkommen, dass Sie selbst als Administrator keine Zugriffsrechte haben, weil als Besitzer der Dateien noch der installierende PC-Händler vermerkt ist. Das lässt sich ändern.
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Vista-Nutzer, die mit dem neuen Betriebssystem nicht zufrieden sind und eine Setup-CD für XP besitzen, können per Downgrade zu XP zurückzukehren. Vista hinterlässt jedoch überflüssige Ordner und Dateien, die sich nicht einfach löschen lassen, da d...
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Viele Programme binden bei der Installation automatisch zahlreiche Dateitypen an sich, die dann z.B. auf Doppelklick sofort mit dem betreffenden Programm geöffnet werden. Nicht immer ist diese Registrierung auf Dauer erwünscht – doch wie wird man ...
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Der Vista-Explorer zeigt die optischen Laufwerke des PCs nicht an. Im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen markiert.
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Versetzen Sie Vista in den Ruhezustand, schreibt das Betriebssystem den Speicherstand auf die Festplatte. Die resultierende Datei ist so groß wie der Arbeitsspeicher selbst. Wenn also Ihr PC über 4 GByte RAM verfügt, reserviert Vista 4 GByte Platt...
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Die Firewall von Vista steht Drittanbieterprodukten in ihrer Funktionsvielfalt in nichts nach. Doch die Profi-Funktionen findet der Anwender nicht im Sicherheitscenter. Den Zugriff darauf ermöglicht ein Snap-in für die Management-Konsole.
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Die in Windows Vista integrierte Schutz-Software Windows-Defender meldet in der Standardeinstellung jeden gefundenen Schädling an das Microsoft Spynet. Darüber hinaus sendet das Tool einen Bericht an Microsoft. Dieser enthält unter anderem Informa...
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Defekter Arbeitsspeicher kann die Ursache dafür sein, dass der Rechner abstürzt. Das in Windows integrierte Speicherdiagnoseprogramm deckt solche Probleme auf.
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Das langwierige Abdunkeln des Desktops, wenn Vista eine Sicherheitsinfo ausgibt, lässt sich durch einen Registry-Eingriff unterdrücken.
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