Weitere Tipps zum Thema "Vista"
Vista-Nutzer, die mit dem neuen Betriebssystem nicht zufrieden sind und eine Setup-CD für XP besitzen, können per Downgrade zu XP zurückzukehren. Vista hinterlässt jedoch überflüssige Ordner und Dateien, die sich nicht einfach löschen lassen, da d...
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Viele Programme binden bei der Installation automatisch zahlreiche Dateitypen an sich, die dann z.B. auf Doppelklick sofort mit dem betreffenden Programm geöffnet werden. Nicht immer ist diese Registrierung auf Dauer erwünscht – doch wie wird man ...
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Die Systemsteuerung von Vista und Windows 7 verteilt 260 Windows-Funktionen auf über 40 Kategorien. Eine verborgene Systemsteuerung fasst die Funktionen in einer Übersicht zusammen.
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Windows Vista braucht unerfreulich lange, um hochzufahren. Über die Registrierung lässt sich der Startvorgang allerdings beschleunigen.
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Wenn auf einem Windows-Rechner mehrere Benutzer mit demselben Benutzerprofil arbeiten, ist es sinnvoll, dessen Einstellungen gegen dauerhafte Veränderungen zu schützen, so dass jeder Nutzer beim Systemstart immer wieder die gleiche Arbeitsumgebung...
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Windows 7 hat ein Screenshot-Werkzeug namens Snipping Tool. Was kaum einer weiß: Auch Vista enthält das Programm – allerdings ist es versteckt.
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Die meisten mitgelieferten Deinstallations-Routinen entfernen nicht alle Bestandteile einer Software. Oft bleiben Einträge in der Registry, einzelne Dateien oder ganze Ordnerstrukturen übrig und verstopfen die Festplatte.
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Windows Vista zeigt die Hilfedateien von älteren Programmen nicht an. Das kleine Microsoft-Tool "Windows-Hilfe-Programm für Windows Vista" (kostenlos) rüstet diese Funktion nach.
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Auf Multi-Prozessor-Systemen, aber auch bei PCs mit Multi-Kern-Prozessoren, beschleunigt die richtige Einstellung der Start-Optionen den Boot-Vorgang.
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Windows Vista reizt die Leistung von Festplatten nicht voll aus. Mit ein paar Klicks lässt sich die Performance erhöhen.
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Die Firewall von Vista steht Drittanbieterprodukten in ihrer Funktionsvielfalt in nichts nach. Doch die Profi-Funktionen findet der Anwender nicht im Sicherheitscenter. Den Zugriff darauf ermöglicht ein Snap-in für die Management-Konsole.
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Die in Windows Vista integrierte Schutz-Software Windows-Defender meldet in der Standardeinstellung jeden gefundenen Schädling an das Microsoft Spynet. Darüber hinaus sendet das Tool einen Bericht an Microsoft. Dieser enthält unter anderem Informa...
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Die Desktop-Icons von Vista sind nach der Installation sehr groß eingestellt.
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Unter Vista lassen sich Bildschirmfotos komfortabel erzeugen, denn das Betriebssystem bringt ein richtiges Screenshot-Tool mit, das Fenster, den Bildschirm oder frei definierbare Bereiche abbildet.
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Mit Windows Vista kam eine neue Methode, Dateien und Ordner zu markieren. Statt mit der Maus und Umschalttasten zu hantieren und beim kleinsten Fehlklick alle Markierungen zu verlieren, lassen sich nun alle Elemente mit Checkboxen sicher auswählen.
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Die Zahl der Balloon-Tipps hat unter Vista weiter zugenommen. Mit einem Trick schalten Sie die nervigen Pop-ups ab.
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Beim Start von Vistas E-Mail-Client Windows Mail lümmelt sich das Start-Logo unnötig lange auf dem Bildschirm. Mit einem kleinen Eingriff in die Registry entfernen Sie das lästige Teil.
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Um Partitionsgrößen unter Windows zu verändern, musste man vor Vista auf externe Software zurückgreifen. Vistas Datenträgerverwaltung bringt ein Tool mit, das Partitionen vergrößert und verkleinert, ohne Daten zu verlieren.
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Vista bietet eine Optimierungsmöglichkeit für die Festplatte, indem ihr zusätzlicher Cache-Speicher zugewiesen wird. Im com!-Test brachte dies Geschwindigkeitssteigerungen von 1 bis 2 MByte pro Sekunde.
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Unter Windows Vista finden USB-Flash-Laufwerke ab 256 MByte als so genannte EMDs (External Memory Devices) Verwendung. Damit lässt sich der Systemspeicher erweitern, ohne das Gehäuse zu öffnen.
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