Weitere Tipps zum Thema "USB"
Eine versteckte Einstellung in der Windows-Registry verhindert, dass jemand Daten von Ihrem PC auf einen USB-Stick kopiert.
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Windows weist USB-Speichern automatisch einen freien Laufwerkbuchstaben zu. Dabei vergibt das System Buchstaben oft doppelt. Ein verstecktes Menü weist Geräten dauerhaft einen festen Laufwerkbuchstaben zu.
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Jeder USB-Stick, der an einem XP-Rechner angeschlossen wird, wird standardmäßig für schnelles Entfernen optimiert. Deshalb stehen als Formatierungsoptionen nur FAT und FAT32 zur Verfügung. Das lässt sich aber ändern.
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Immer wieder kommt es vor, dass man den USB-Stick im Rechner vergisst. Ein Skript verhindert das, indem es Alarm schlägt, wenn beim Herunterfahren noch ein Stick angeschlossen ist.
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Windows merkt sich Informationen über jeden USB-Stick, der jemals an den PC angesteckt war. USB Deview 1.60 (kostenlos) zeigt alle gespeicherten Infos an und löscht sie auf Wunsch.
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Das kleine Tool Predator 2.3.0 nutzt einen USB-Stick als automatische PC-Sperre.
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USB-Sticks mit U3-Unterstützung lassen sich nicht ohne weiteres als Boot-Stick oder Live-USB nutzen. Meist müssen Sie die lästige U3-Funktionalität erst komplett entfernen.
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Flashrecall 0.23 Beta (kostenlos) verhindert, dass Sie Ihren USB-Stick am PC vergessen.
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Wenn ein verloren gegangener USB-Stick gefunden wird, ist sein Besitzer meist nicht zu ermitteln. Mit einem kostenlosen Tool meldet der Stick seinen rechtmäßigen Eigentümer jedoch beim Einstecken in einen Windows-PC.
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Ein USB-Anschluss stellt allen angeschlossenen Geräten lediglich 500 mA Strom zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion behalten Sie den Überblick über den Strombedarf.
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USB-Sticks lassen sich unter Windows normalerweise lediglich mit FAT32 formatieren. Wer auch unterwegs das Dateisystem NTFS bevorzugt, kann sich mit einem Utility von HP behelfen.
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Weisen Sie Ihrem USB-Stick ein eigenes Symbol zu, damit Sie ihn leichter erkennen.
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Wenn ein älterer Rechner nur über USB-1.1-Anschlüsse verfügt, zeigt Windows stets eine Warnmeldung, sobald ein USB-2.0-Gerät angeschlossen wird. Deaktivieren Sie die Meldung.
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Mit den Bordmitteln von Windows XP Professional und Windows XP Media Center Edition lassen sich Daten auf einem USB-Stick so verschlüsseln, dass sie auf Ihrem Rechner nur noch lesbar sind, wenn Sie mit Ihrem Benutzernamen angemeldet sind.
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USB Dummy Protect 1.1 füllt Ihren USB-Stick bis zum letzten Byte mit einer Platzhalterdatei. So haben Viren keine Chance, sich auf Ihrem Stick einzunisten – weil schlicht kein Platz mehr frei ist.
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Windows speichert Informationen über jeden USB-Stick, der jemals an einen Computer angeschlossen war. Diese Datenspuren lassen sich mit Ghostbuster (kostenlos) löschen.
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Beim Anstecken eines USB-Sticks, der zuvor an einem anderen USB-Port hing, fordert Windows oft die erneute Installation des Treibers.
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Unter Windows Vista finden USB-Flash-Laufwerke ab 256 MByte als so genannte EMDs (External Memory Devices) Verwendung. Damit lässt sich der Systemspeicher erweitern, ohne das Gehäuse zu öffnen.
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Ob sich ein Rechner vom USB-Stick booten lässt, finden Sie nur heraus, indem Sie es ausprobieren. Hierzu machen Sie Ihren Stick zunächst bootbar.
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Einige Schadprogramme nutzen die Datei „autorun.inf“, um sich auszubreiten. Ein USB-Stick etwa lässt sich so konfigurieren, dass er beim Einstecken automatisch einen Schädling auf dem PC installiert. Ein Registry-Eingriff sperrt diesen Infektionsweg.
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