Weitere Tipps zum Thema "Tuning"
Die Datenträgerbereinigung löscht überflüssige Dateien von Ihrer Festplatte. Die nützlichste Funktion, mit der Sie bis zu mehreren GByte Speicherplatz sparen, ist dabei versteckt.
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Um nach einer Windows-Neuinstallation Ihre individuellen Einstellungen schnell wieder herzustellen, spielen Sie sie durch personalisierte Registry-Dateien einfach per Doppelklick ein.
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Eine RAM-Disk wird im Arbeitsspeicher erstellt und ermöglicht bis zu 20-mal schnellere Lese- und Schreibzeiten als Festplatten. Mit einer RAMDisk beschleunigen Sie die Installation von Programmen und halten Ihr System sauber.
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Windows führt regelmäßig Wartungstätigkeiten automatisch durch, sobald sich das System im Leerlauf befindet. Sie haben aber auch die Möglichkeit, die Wartungsarbeiten zu einem geeigneten Zeitpunkt selbst in Gang zu setzen.
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Wenn Sie einen DHCP-Server im LAN einsetzen, bezieht jede unter Windows aktivierte Netzwerkkarte beim Systemstart eine IP-Adresse. Deaktivieren Sie alle Netzwerkkarten, die Sie nicht wirklich brauchen, um den PC schneller zu starten.
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Die seriellen Ports COM1 und COM2 braucht man nur noch für alte PDAs oder serielle Modems. Deaktivieren Sie die Ports, wenn Sie sie nicht benötigen, das macht zwei IRQs für andere Hardware-Komponenten frei.
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Die Systemeinstellungen versteckt Windows in Menüs und Dialogfenstern, die oft nur schwer zu finden sind. Mit der Microsoft Management Console (MMC) stellen Sie sich Ihr persönliches Konfigurations-Tool zusammen.
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Beim HTTP-Protokoll 1.1 erlaubt der Internet Explorer nur noch zwei parallele Downloads. Unter HTTP 1.0 sind es immerhin noch vier. Diese Beschränkungen lassen sich jedoch leicht aushebeln.
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Im Lauf der Zeit sammeln sich auf jedem Rechner temporäre Dateien an, die Speicherplatz verschwenden. So löschen Sie sie schnell und effektiv.
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Computer mit vorinstalliertem Windows XP sind häufig mit dem Dateisystem FAT formatiert. Wer Vorzüge wie die erweiterte Rechtevergabe nutzen möchte, braucht hingegen das Dateisystem NTFS. Statt XP zu löschen und die Festplatte neu nach NTFS zu for...
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Bei weniger leistungsstarken PCs geht die Arbeit mit Vista zäh voran. Manche Klicks und Programmstarts dauern ein paar Sekunden, bevor etwas geschieht. Das liegt vor allem daran, dass die grafische Oberfläche der Grafikkarte und dem Prozessor viel...
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Der Indexdienst von Windows XP ist auf vielen PCs standardmäßig aktiviert. Er indiziert Dateiinhalte und Dateieigenschaften. Die Performance des Systems lässt sich steigern, indem man den Dienst deaktiviert.
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Jeder SDRAM- und DDR-Speicherriegel enthält ein SPD-Modul, in dem die vom Hersteller empfohlenen Timing-Werte gespeichert sind. Die Standardwerte gewährleisten einen stabilen Betrieb. In vielen Fällen lohnt es sich aber, die Timing-Werte versuchsw...
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Festplatten-, PCI- und Speicherzugriffe laufen im so genannten Burst Mode deutlich schneller ab.
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