Weitere Tipps zum Thema "System"
So springen Sie in einer langen Sprungliste komfortabel zu einem Eintrag.
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Alle Originaldateien, mit denen Windows installiert wurde, liegen in gepackter Form auf der Installations-CD im Verzeichnis "i386". Das Windows-Tool "Systemkonfigurationsprogramm" hilft, defekte Systemdateien gegen die Originaldateien auszutauschen.
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Wenn Sie in Windows 7 den XP-Modus beenden, wird das virtuelle XP nicht heruntergefahren, sondern lediglich in den Ruhezustand geschickt. Außer Sie wenden einen Trick an.
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In der Standardeinstellung sucht XP bei jedem Start in Ihrem Heimnetzwerk nach freigegebenen Ordnern und Druckern. Das verzögert den PC-Startvorgang. Windows startet schneller, wenn Sie die Funktion abschalten.
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Um herauszufinden, ob jemand ohne Erlaubnis Ihren PC benutzen will, protokollieren Sie fehlgeschlagene Login-Versuche.
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Viele Ordner sind über den Windows-Explorer nur mit viel Klickarbeit zu erreichen, etwa das Verzeichnis "C:\WINDOWS\system32". Über den Ausführen-Dialog greifen Sie direkt auf derart tief verschachtelte Verzeichnisse zu.
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Viele Programme binden bei der Installation automatisch zahlreiche Dateitypen an sich, die dann z.B. auf Doppelklick sofort mit dem betreffenden Programm geöffnet werden. Nicht immer ist diese Registrierung auf Dauer erwünscht – doch wie wird man ...
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Die Systemsteuerung von Vista und Windows 7 verteilt 260 Windows-Funktionen auf über 40 Kategorien. Eine verborgene Systemsteuerung fasst die Funktionen in einer Übersicht zusammen.
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Um den Inhalt eines ISO-Images zu sehen, müssen Sie es nicht erst umständlich auf CD oder DVD brennen. Ein geheimes Tool von Microsoft bindet ISO-Images als Laufwerke in Windows XP ein.
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Windows Vista braucht unerfreulich lange, um hochzufahren. Über die Registrierung lässt sich der Startvorgang allerdings beschleunigen.
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XP besitzt eine eigene Brennroutine. Wenn man aus Versehen eine Datei per Drag and Drop auf das Brennersymbol im Arbeitsplatz zieht, wird sie zum Brennen vorgemerkt und der PC nervt regelmäßig mit der Meldung, dass Dateien zum Schreiben auf CD vor...
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XP und Vista verfügen über eine virtuelle Tastatur, die sich mit der Maus bedienen lässt und alle notwendigen Funktionen bietet.
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Wenn auf einem Windows-Rechner mehrere Benutzer mit demselben Benutzerprofil arbeiten, ist es sinnvoll, dessen Einstellungen gegen dauerhafte Veränderungen zu schützen, so dass jeder Nutzer beim Systemstart immer wieder die gleiche Arbeitsumgebung...
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Wenn unter Windows ein Programm abstürzt, will XP einen Fehlerbericht an Microsoft senden. Verpassen Sie Windows einfach einen Maulkorb.
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Das Dateisystem NTFS bietet mit Alternate Data Streams (ADS) eine Möglichkeit, Daten unsichtbar zu machen. Selbst eine nur 1 Byte große Datei kann theoretisch beliebig große verborgene Daten aufnehmen. Virenautoren verbergen mit dieser Technik ihr...
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Vielen PCs liegt beim Kauf nur eine Windows-Recovery-CD bei. Sie enthält ein Setup-Programm, das den Auslieferungszustand des PCs wiederherstellt. Eine benutzerdefinierte Installation oder eine Systemreparatur sind damit nicht möglich. Die Softwar...
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Zahlreiche Dienste laufen im Hintergrund von Windows. Ein Teil gehört zum Betriebssystem. Andere Dienste stammen von zusätzlich installierten Tools. Für den Normalnutzer ist kaum ersichtlich, welche Dienste Microsoft-Dienste sind.
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Windows 7 hat ein Screenshot-Werkzeug namens Snipping Tool. Was kaum einer weiß: Auch Vista enthält das Programm – allerdings ist es versteckt.
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In manchen Unternehmen wird der Zugriff auf den Internet Explorer oder Firefox blockiert. Über einen kleinen Umweg surfen Sie trotzdem.
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Die Deinstallations-Routine für Software befindet sich bei Windows XP in der Systemsteuerung unter "Software". Wer häufig neue Programme ausprobiert und sie anschließend wieder loswerden will, integriert den Dienst am besten ins Kontextmenü des Ar...
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