Weitere Tipps zum Thema "System"
Wenn ein Programm abstürzt, sucht Windows im Internet nach einer Lösung für das Problem. Das führt fast nie zu einem brauchbaren Ergebnis. Die zeitraubende und vergebliche Lösungssuche lässt sich deaktivieren.
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Alle Originaldateien, mit denen Windows installiert wurde, liegen in gepackter Form auf der Installations-CD im Verzeichnis "i386". Das Windows-Tool "Systemkonfigurationsprogramm" hilft, defekte Systemdateien gegen die Originaldateien auszutauschen.
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Mit der Installation neuer Anwendungen wie Office-Programmen landen häufig zahlreiche zusätzliche Schriftarten auf dem Rechner. Windows wird jedoch mit der wachsenden Anzahl an installierten Schriften immer langsamer.
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Windows 7 enthält ein Tool, das eine bootfähige Notfall-CD erstellt. Das ist vor allem für Besitzer einer OEM-Version von Windows 7 nützlich, die keine vollwertige Installations-DVD besitzen.
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Die meisten Windows-Installationen verfügen mit dem Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software über einen versteckten Virenscanner, von dem nur wenige Anwender wissen.
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Wenn auf Ihrer Tastatur eine Energiespartaste fehlt, basteln Sie sich einfach selbst eine.
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Wenn Sie in Windows 7 den XP-Modus beenden, wird das virtuelle XP nicht heruntergefahren, sondern lediglich in den Ruhezustand geschickt. Außer Sie wenden einen Trick an.
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Die Datei-Suche von XP bietet die Einstellung, auch innerhalb von Dateien zu suchen. Das funktioniert aber nur in Dateien, deren Dateityp registriert ist. Die Folge: Die Suche findet zum Beispiel keine Inhalte in PHP-Dateien. Das lässt sich jedoch...
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Mit einem einfachen Trick verhindern Sie, dass andere die PC-Konfiguration mit Tools wie X-Setup-Pro oder dem Management-Programm der WLAN-Karte verändern. Die Registry stellt die Mittel zur Verfügung.
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Überprüfen Sie die Hosts-Datei auf Ihrem Computer auf Änderungen. In ihr befinden sich Informationen darüber, welche Webseiten Windows wirklich aufruft, wenn eine URL eingetippt wird. Kriminelle manipulieren die Hosts-Datei und leiten Surfer so au...
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Windows weist USB-Speichern automatisch einen freien Laufwerkbuchstaben zu. Dabei vergibt das System Buchstaben oft doppelt. Ein verstecktes Menü weist Geräten dauerhaft einen festen Laufwerkbuchstaben zu.
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Jeder USB-Stick, der an einem XP-Rechner angeschlossen wird, wird standardmäßig für schnelles Entfernen optimiert. Deshalb stehen als Formatierungsoptionen nur FAT und FAT32 zur Verfügung. Das lässt sich aber ändern.
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Wenn beim Kopieren oder Verschieben bereits gleichnamige Dateien vorhanden sind, erscheint ein "Ersetzen"-Dialog, in dem die Komfort-Option "ja, alle" zwar vorhanden ist, das Gegenstück "Nein, keine" hingegen fehlt.
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In manchen Unternehmen wird der Zugriff auf den Internet Explorer oder Firefox blockiert. Über einen kleinen Umweg surfen Sie trotzdem.
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Um den Inhalt eines ISO-Images zu sehen, müssen Sie es nicht erst umständlich auf CD oder DVD brennen. Ein geheimes Tool von Microsoft bindet ISO-Images als Laufwerke in Windows XP ein.
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Wenn ein Windows-Update Probleme bereitet, deinstallieren Sie es einfach wieder.
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Wer oft neue Programme ausprobiert und wieder deinstalliert, dessen System sammelt mit der Zeit unnütze DLLs an. Denn zum Zeitpunkt der Deinstallation ist oft unklar, ob eine DLL-Datei noch von anderen Programmen gebraucht wird. In der Registry si...
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Windows 7 hat ein Zeichenprogramm mit virtuellem Millimeterpapier: Das Tool Windows-Journal ist eigentlich für Tablet-PCs gedacht, lässt sich aber auch an normalen PCs verwenden.
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Die Systemdateien bilden den Kern des Betriebssystems. Sie steuern die Hardware und die grafische Darstellung oder interpretieren die Eingaben des Benutzers. Fehlerhafte Systemdateien machen das System instabil. So kontrollieren Sie die Dateien.
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Bei Symbolen in der Taskleiste und im Startmenü gibt es eine Abkürzung, um Programme als Administrator auszuführen.
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