Weitere Tipps zum Thema "Sicherheit"
Auf XP-PCs ist stets ein Benutzer angelegt, der dem Microsoft-Support einen Fernzugriff ermöglicht. Löschen Sie dieses Benutzerkonto. um Ihre Privatsphäre zu schützen.
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Statt Ihren PC beim Verlassen des Arbeitsplatzes umständlich über das Startmenü zu sperren, nutzen Sie ein Icon in der Schnellstartleiste.
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Hacker greifen immer öfter gezielt private Webseiten an, um dort beispielsweise illegale Dateien zu verstecken oder um mit unsichtbaren Links die Suchergebnisse von Google zu beeinflussen. Schützen Sie sich gegen heimliche Manipulation Ihrer Seiten.
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Die Sicherheitsrisiken beim E-Mail-Empfang sind erheblich geringer, wenn Sie statt HTML-Mails nur einfache Textnachrichten anzeigen lassen.
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Die Fritzbox hilft Ihnen dabei, einen Trojaner aufzuspüren, der heimlich mit dem Internet Kontakt aufnimmt. Zeichnen Sie dazu alle übertragenen IP-Pakete in einem bestimmten Zeitraum auf und werten Sie die gewonnenen Informationen mit einem kosten...
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Ohne Cookies sind viele Webseiten nur sehr unkomfortabel zu nutzen. Über Tracking-Cookies lässt sich aber auch Ihr Surfverhalten protokollieren. Um den Missbrauch dieser Technik zu begrenzen, sollten Sie nur Cookies der ursprünglichen Webseite akz...
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Ohne langen Umweg über den Taskmanager lässt sich mit dem Tool Task-Killer 2.30 ein störender Prozess sofort beenden.
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Um herauszufinden, ob jemand ohne Erlaubnis Ihren PC benutzen will, protokollieren Sie fehlgeschlagene Login-Versuche.
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Immer mehr Webseiten fordern vom Besucher eine Registrierung, bevor sich bestimmte Funktionen nutzen lassen. Die Webseite Bugmenot (deutsch etwa "nerv mich nicht") listet Login-Daten für viele trendige Webseiten auf.
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Mit dem Tool Netstumbler 0.4.0 (kostenlos) überprüfen Sie, welche Informationen Ihr Funknetz preisgibt. Die Software ist ein aktiver Scanner, der WLANs durch das Senden eigener Pakete aufspürt.
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Webseiten können den Inhalt der Zwischenablage verändern. Schützen Sie sie mit einer Nachfrage.
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Sichern Sie Ihre Fritzbox ab, damit keine Schwarzsurfer auf Ihre Kosten heimlich das Internet nutzen oder auf Ihrem PC herumschnüffeln.
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Nicht nur Suchdienste setzen spezialisierte Programme ein, um im großen Stil Mail-Adressen zu sammeln. Auch viele Firmen beauftragen Adress-Sammler, um potenzielle Kunden mit Spam zu überschwemmen. Dabei ist es der Klammeraffe, der es diesen Jäger...
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Mit dem Tool Netstumbler 0.4.0 (kostenlos) lässt sich feststellen, wie stark der Empfang Ihres WLANs in verschiedenen Bereichen Ihrer Wohnung ist.
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Windows erschwert es, die Spuren eines Schädlings zu verfolgen, indem es versteckte Dateien ausblendet. Führen Sie eine vollständige Suche durch.
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Webseiten aufzurufen, ohne die IP-Adresse des eigenen Rechners preiszugeben, gelingt mit Webanonymisierungsdiensten zuverlässig und gefahrenfrei. Allerdings sind diese Dienste meist auch langsam und kompliziert zu handhaben.
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Keylogger, die jeden Tastendruck aufzeichnen und per Internet versenden, gehören zu den größten Online-Gefahren. Tricksen Sie die Tastaturspione aus.
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Mit den Bordmitteln von Windows XP Professional und Windows XP Media Center Edition lassen sich Daten auf einem USB-Stick so verschlüsseln, dass sie auf Ihrem Rechner nur noch lesbar sind, wenn Sie mit Ihrem Benutzernamen angemeldet sind.
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Internetnutzer, die unerkannt surfen wollen, verwenden dafür meist Anonymisier-Dienste. Dabei vergessen sie jedoch oft, dass jede Netzwerkkarte eine eindeutige Kennung besitzt, über die der Rechner nach wie vor identifizierbar ist. Diese so genann...
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XP und Vista speichern Kennwörter, etwa für Netzwerkressourcen und Websites wie Windows Live, auf der Festplatte. Ein Angreifer könnte diese Infos mit einem Trojaner auslesen.
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