Weitere Tipps zum Thema "Registry"
In Word finden Sie die Zeile "Gesamtbearbeitungszeit: 0 Minuten", wenn Sie mit "Datei, Eigenschaften" den Informationsdialog des aktuellen Dokuments öffnen und auf die Registerkarte "Statistik" wechseln. Die Funktion für die Bearbeitungszeit aktiv...
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Mit einem Registry-Hack verhindern Sie, dass andere Benutzer Ihres PCs die Systemeinstellungen ungefragt verändern.
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Um den Geräte-Manager zu starten, benötigen Sie die Tastenkombination [Windows Pause] und drei Klicks. Rascher geht’s über das Kontextmenü des Arbeitsplatzes.
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So bearbeiten Sie die Registry von Windows XP mit dem Editor Regedit.
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Mit einem einfachen Trick verhindern Sie, dass andere die PC-Konfiguration mit Tools wie X-Setup-Pro oder dem Management-Programm der WLAN-Karte verändern. Die Registry stellt die Mittel zur Verfügung.
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Legen Sie unbedingt eine Sicherheitskopie der Registry an, bevor Sie Änderungen vornehmen. Ein fehlerhafter Eintrag kann dazu führen, dass Programme abstürzen oder der PC nicht mehr hochfährt.
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Um Ihre Fotosammlung als Diashow zu präsentieren, aktivieren Sie im Bilder-Ordner die Option "Als Diashow anzeigen" im Menü "Bildaufgaben". Die von Windows vordefinierte Anzeigedauer der einzelnen Bilder lässt sich mit einem Registry-Hack ändern.
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Der Papierkorb auf dem Desktop lässt sich auf dem herkömmlichen Weg nicht umbenennen. Mit einer Änderung in der Registry schaffen Sie es dennoch, dem Papierkorb einen beliebigen Namen zu geben.
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Programme, die unter Windows XP nicht mehr reagieren, lassen sich nur umständlich über den Task-Manager beenden. Ein Registry-Eingriff legt fest, dass Windows Programme automatisch beenden soll, wenn sie nicht mehr reagieren.
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Wenn unter Windows ein Programm abstürzt, will XP einen Fehlerbericht an Microsoft senden. Verpassen Sie Windows einfach einen Maulkorb.
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Zu Windows XP gehört ein so genannter Prefetcher, der den Start von Anwendungen überwacht und dafür sorgt, dass sie beim folgenden Startvorgang schneller geladen werden.
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Dateien werden zum Drucken auf der Festplatte zwischengespeichert, bevor sie zum Drucker gesendet werden. Den Vorgang nennt man Spoolen. Große Spool-Dateien verlangsamen den Rechner. Auf PCs mit mehreren Festplatten beschleunigen Sie das Drucken, ...
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Um nach einer Windows-Neuinstallation Ihre individuellen Einstellungen schnell wieder herzustellen, spielen Sie sie durch personalisierte Registry-Dateien einfach per Doppelklick ein.
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Je nach Windows-Konfiguration sind für einen Neustart bis zu vier Klicks nötig. Wer den Befehl in das Kontextmenü integriert, spart sich zwei Klicks.
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Die Systemwiederherstellung legt so genannte Wiederherstellungspunkte an, mit denen sich Windows bei Schwierigkeiten in einen Zustand zurückversetzen lässt, an dem es noch problemlos funktioniert hat. Integrieren Sie die Systemwiederherstellung in...
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Der Task-Manager gibt Hinweise zu geöffneten Anwendungen und Prozessen sowie zur System- und Netzwerkauslastung. So zeigt er zum Beispiel in der Taskleiste die aktuelle Systemauslastung an. Mit einer Registry-Änderung startet Windows bei jedem Sta...
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Der Vista-Explorer zeigt die optischen Laufwerke des PCs nicht an. Im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen markiert.
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Wer oft neue Programme ausprobiert und wieder deinstalliert, dessen System sammelt mit der Zeit unnütze DLLs an. Denn zum Zeitpunkt der Deinstallation ist oft unklar, ob eine DLL-Datei noch von anderen Programmen gebraucht wird. In der Registry si...
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Der Windows Explorer öffnet sich immer beim selben, voreingestellten Standardverzeichnis. Dieser Standard-Startordner lässt sich in der Registry nach eigenem Belieben festlegen.
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Der Dialog "Speichern unter" lässt sich bei Bedarf um eine Icon-Leiste mit selbst definierten Speicherorten ergänzen.
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