Weitere Tipps zum Thema "Netzwerk"
Neben einem guten Passwort gehört die richtige Wahl der Verschlüsselung zu den wichtigsten Punkten der WLAN-Sicherheit, denn bei einem unverschlüsselten WLAN lassen sich die transportierten Daten kinderleicht auslesen.
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Mit diesem Trick verschaffen Sie sich eine Übersicht über sämtliche Verzeichnisse, die Sie in Ihrem Netzwerk freigegeben haben.
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Das WLAN-Icon im System-Tray zeigt nur die Signalstärke des WLANs an, mit dem Ihr PC gerade verbunden ist. Der Kommandozeilenbefehl netsh informiert Sie, welche WLANs in Reichweite sind, welchen Kanal sie nutzen, wie hoch Signalstärke und Übertrag...
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Microsoft bietet ein Update für Windows XP an, mit dem Sie im WLAN von dem unsicheren WEP auf das sichere Protokoll WPA2 umsteigen.
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Viele Freeware-Dateimanager entfernen beim Löschen eines freigegebenen Ordners nur den Ordner, aber nicht die Freigabe. Sie erscheint weiterhin auf allen anderen Computern im Netzwerk.
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Mit dem Tool Netstumbler 0.4.0 (kostenlos) überprüfen Sie, welche Informationen Ihr Funknetz preisgibt. Die Software ist ein aktiver Scanner, der WLANs durch das Senden eigener Pakete aufspürt.
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Moderne Router erlauben es, zur Absicherung beim Verbindungsaufbau neben Schlüssel und SSID auch die MAC-Adresse abzufragen. Anhand dieser nur einmal existierenden Hardware-Nummer lässt sich jeder WLAN-Adapter eindeutig identifizieren.
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Ein WLAN-Router sendet seinen Netzwerknamen automatisch an alle Computer im Empfangsbereich. Damit liefern Sie potenziellen Eindringlingen in Ihr Netzwerk bereits den ersten Ansatzpunkt.
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Wenn man das Kennwort des Routers ändert, baut ein Notebook mit installiertem Windows 7 unter Umständen keine WLAN-Verbindung mehr zu ihm auf. Windows hat dann wahrscheinlich noch die alten Router-Einstellungen gespeichert.
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Wenn ein lokales Netzwerk nicht ordnungsgemäß funktioniert, kommen viele Ursachen in Frage. Ein verstecktes Diagnose-Tool in Windows hilft bei der Problembehebung.
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Benutzer von Kaspersky Internet Security 2009 erleben mitunter das Phänomen, dass Sie per USB-WLAN-Stick plötzlich nicht mehr auf andere PCs im Netzwerk zugreifen können. Erst wenn sie das Sicherheitsprogramm deaktivieren, funktioniert alles wieder.
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Windows XP erlaubt es, zwei verschiedene Konfigurationen festzulegen, wenn Sie beispielsweise ein Notebook in verschiedenen Netzwerkumgebungen benutzen. Die eine gilt, wenn ein DHCP-Server zur Verfügung steht, die andere nutzt eine feste IP-Adresse.
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Wenn Sie einen DHCP-Server im LAN einsetzen, bezieht jede unter Windows aktivierte Netzwerkkarte beim Systemstart eine IP-Adresse. Deaktivieren Sie alle Netzwerkkarten, die Sie nicht wirklich brauchen, um den PC schneller zu starten.
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Wenn Sie Ihre Fritzbox nicht mit dem USB-Stick, sondern über Kabel betreiben, empfiehlt es sich, die WLAN-Funktion komplett zu deaktivieren. Damit vermeiden Sie eine überflüssige Strahlenbelastung und sparen zudem noch Strom.
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Zum Beispiel für Online-Spiele benötigen Sie Ihre eigene IP-Adresse, um sie anderen Spielern mitzuteilen.
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Mit dem Tool Netstumbler 0.4.0 (kostenlos) lässt sich feststellen, wie stark der Empfang Ihres WLANs in verschiedenen Bereichen Ihrer Wohnung ist.
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Solange Ihr WLAN-Router und andere Geräte nicht aktiv sind, kann auch niemand in Ihr Funknetz einbrechen. Schalten Sie also alle Komponenten ab, wenn Sie diese nicht benötigen.
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Die dynamische Adressvergabe durch einen DHCP-Server, beispielsweise im Router, kann den PC beim Booten ausbremsen. Schneller geht es mit einer festen IP-Adresse.
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Web-DAV-Speicher ist Speicherplatz im Internet, der sich wie eine lokale Festplatte nutzen lässt.
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Das in Windows 7 integrierte Tool Easy Connect erlaubt es, via Internet, Heimnetz oder WLAN von einem PC auf einen anderen zuzugreifen.
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