Weitere Tipps zum Thema "Hardware"
USB-Sticks mit U3-Unterstützung lassen sich nicht ohne weiteres als Boot-Stick oder Live-USB nutzen. Meist müssen Sie die lästige U3-Funktionalität erst komplett entfernen.
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Die Fritzbox hilft Ihnen dabei, einen Trojaner aufzuspüren, der heimlich mit dem Internet Kontakt aufnimmt. Zeichnen Sie dazu alle übertragenen IP-Pakete in einem bestimmten Zeitraum auf und werten Sie die gewonnenen Informationen mit einem kosten...
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Wenn ein verloren gegangener USB-Stick gefunden wird, ist sein Besitzer meist nicht zu ermitteln. Mit einem kostenlosen Tool meldet der Stick seinen rechtmäßigen Eigentümer jedoch beim Einstecken in einen Windows-PC.
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Um neue Hardware oder spezielle Hardware-Funktionen zu nutzen, ist häufig ein BIOS-Update erforderlich. Dazu müssen Sie zunächst feststellen, welche BIOS-Version sich auf Ihrem Computer befindet. Während des Boot-Vorgangs wird die installierte BIO...
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Die Fritzbox führt genau Buch darüber, welche Telefonate mit einem angeschlossenen Apparat geführt werden. Diese Daten lassen sich nicht nur im Webinterface anzeigen, sondern auch exportieren und in Excel nachträglich bearbeiten.
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Die Fritzbox hat einen versteckten Link, über den Sie eine umfangreiche Statistik erhalten.
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Sichern Sie Ihre Fritzbox ab, damit keine Schwarzsurfer auf Ihre Kosten heimlich das Internet nutzen oder auf Ihrem PC herumschnüffeln.
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In jeder Fritzbox ist eine Firewall enthalten, die Ihr lokales Netzwerk vor Angriffen von außen schützt. Zusätzlich bietet der Hersteller noch eine Software-Firewall an, die Verbindungen von innen nach außen kontrolliert.
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Der Vista-Explorer zeigt die optischen Laufwerke des PCs nicht an. Im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen markiert.
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Um Partitionsgrößen unter Windows zu verändern, musste man vor Vista auf externe Software zurückgreifen. Vistas Datenträgerverwaltung bringt ein Tool mit, das Partitionen vergrößert und verkleinert, ohne Daten zu verlieren.
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Vista bietet eine Optimierungsmöglichkeit für die Festplatte, indem ihr zusätzlicher Cache-Speicher zugewiesen wird. Im com!-Test brachte dies Geschwindigkeitssteigerungen von 1 bis 2 MByte pro Sekunde.
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Der Geräte-Manager zeigt nur die aktuell installierten Geräte an. Dadurch lassen sich die Treiber von bereits ausgebauten Komponenten nicht mehr entfernen.
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Viele DSL-Router unterstützen USB-Sticks und -Festplatten, auf die Sie im Heimnetz per FTP Zugriff haben. Wenn Sie auf diese USB-Massenspeicher auch aus dem Internet zugreifen wollen, dann benötigen Sie allerdings die IP-Adresse Ihres Routers.
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Im "Arbeitsplatz" zeigt XP alle DVD-Brenner als "DVD-RW-Laufwerk" an. Das kann zu Verwechslungen führen, wenn mehr als ein solches Laufwerk eingebaut ist. Nach einem Registry-Hack lassen sich die Geräte mit Namen ausstatten.
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Wenn Sie Ihre Fritzbox nicht mit dem USB-Stick, sondern über Kabel betreiben, empfiehlt es sich, die WLAN-Funktion komplett zu deaktivieren. Damit vermeiden Sie eine überflüssige Strahlenbelastung und sparen zudem noch Strom.
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Wenn Sie bestimmte Druckereinstellungen immer wieder einmal benutzen, zum Beispiel für Schnelldruck oder Fotos, speichern Sie sie einfach als Profile.
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Wenn eine Hardware-Komponente Probleme bereitet, ist der Geräte-Manager der erste Anlaufpunkt zur Problemlösung. Die Fehlercodes zeigen an, wo der Fehler liegt.
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Will man neue Hardware installieren, deren Treiber nicht Microsoft-zertifiziert sind, öffnet Windows XP jedes Mal ein Fenster, das von der Installation abrät. Diese Warnung lässt sich dauerhaft abschalten.
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Windows XP erlaubt es, zwei verschiedene Konfigurationen festzulegen, wenn Sie beispielsweise ein Notebook in verschiedenen Netzwerkumgebungen benutzen. Die eine gilt, wenn ein DHCP-Server zur Verfügung steht, die andere nutzt eine feste IP-Adresse.
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Neben dem Sperren bestimmter Rufnummernbereiche erlaubt es die Fritzbox auch, bei Telefonaten über das Festnetz einen günstigen Call-by-Call-Anbieter fest vorzugeben.
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