Weitere Tipps zum Thema "Explorer"
Wenn beim Kopieren oder Verschieben bereits gleichnamige Dateien vorhanden sind, erscheint ein "Ersetzen"-Dialog, in dem die Komfort-Option "ja, alle" zwar vorhanden ist, das Gegenstück "Nein, keine" hingegen fehlt.
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Damit man den Inhalt einer Textdatei kopieren kann, muss man die Datei erst einmal öffnen. Ein Registry-Trick erweitert das Kontextmenü von Textdateien um den Eintrag "Inhalt kopieren".
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Zahlreiche Viren, Würmer, Trojaner und andere schädliche Programme tarnen sich mit Icons, die vortäuschen, es handle sich um harmlose Formate, zum Beispiel DOC oder ZIP. Das ist möglich, weil Windows per Voreinstellung die Datei-Endung ausblendet.
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Wenn Sie im Windows-Explorer viele Verzeichnisse samt Unterverzeichnissen aufklappen, bedeutet das viele Mausklicks. Mit einem Shortcut öffnen Sie den kompletten Verzeichnisbaum viel schneller.
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Die Ansicht, mit der der Windows-Explorer Dateien und Ordner anzeigt, lässt sich mit wenigen Mausklicks global für das gesamte System ändern.
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Der Windows Explorer öffnet sich immer beim selben, voreingestellten Standardverzeichnis. Dieser Standard-Startordner lässt sich in der Registry nach eigenem Belieben festlegen.
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Mit Windows Vista kam eine neue Methode, Dateien und Ordner zu markieren. Statt mit der Maus und Umschalttasten zu hantieren und beim kleinsten Fehlklick alle Markierungen zu verlieren, lassen sich nun alle Elemente mit Checkboxen sicher auswählen.
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Einen neuen Ordner legen Sie im Windows-Explorer mit "Datei, Neu, Ordner" an. Doch es geht auch schneller – mit nur drei Tasten.
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Wenn der Windows-Explorer abstürzt, lässt sich mit Windows kaum mehr arbeiten. Ein erneuter Aufruf des Dateimanagers mit [Windows E] schlägt oft fehl. Die meisten Nutzer starten Windows in diesem Fall neu. Doch mit einem
Trick startet der Explore...
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Manche Tools tragen sich nicht in die Liste der installierten Programme ein, so dass sie sich nicht über "Start, Systemsteuerung, Programme, Programm deinstallieren" entfernen lassen. So deinstallieren Sie solche Programme trotzdem.
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Wer einen leistungsfähigen Zipper wie 7-Zip installiert hat, kann den Windows-eigenen Kontextmenüeintrag "Senden an, ZIP-komprimierter Ordner" löschen.
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Windows 7 präsentiert sich standardmäßig in der neuen Bibliotheken-Ansicht. So stellen Sie im Windows-Explorer die gewohnte Computeransicht mit Laufwerken und Ordnern wieder her.
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Wenn Sie regelmäßig die Fehlermeldung "explorer.exe hat einen Fehler festgestellt und muss beendet werden" erhalten, helfen die folgenden Einstellungen.
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Der Windows-Explorer speichert die Einstellungen, die Sie unter "Extras, Ordneroptionen …, Ansicht" definiert haben, in der Registry. Diese Einstellungen lassen sich ganz einfach auf einen anderen Rechner übertragen.
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Jedem lokalen Ordner lässt sich unter Windows ein individuelles Icon zuweisen.
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Windows XP bietet die Möglichkeit, einem Verzeichnis einen Laufwerkbuchstaben zuzuordnen. So entsteht ein virtuelles Laufwerk, das im Windows-Explorer wie eine Partition oder ein optisches Laufwerk erscheint.
Damit lässt sich zum Beispiel der Ord...
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Bei vorinstalliertem Vista kann es vorkommen, dass Sie selbst als Administrator keine Zugriffsrechte haben, weil als Besitzer der Dateien noch der installierende PC-Händler vermerkt ist. Das lässt sich ändern.
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Viele Einstellungen lassen sich nur durch Manipulationen im Firefox-Profilordner realisieren. Doch das Verzeichnis muss man erst einmal finden.
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Normalerweise braucht man viele Bibliotheken von Windows 7 nicht. Sie lassen sich ausblenden.
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In der Standardeinstellung sucht XP bei jedem Start in Ihrem Heimnetzwerk nach freigegebenen Ordnern und Druckern. Das verzögert den PC-Startvorgang. Windows startet schneller, wenn Sie die Funktion abschalten.
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