Tipp-Datenbank
System
Das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software schützt Windows XP, Vista und 7 vor schädlicher Software. Ein spezieller Befehl ruft das ansonsten im Hintergrund arbeitende Tool direkt auf.
Windows 7 enthält ein Tool, das eine bootfähige Notfall-CD erstellt. Das ist vor allem für Besitzer einer OEM-Version von Windows 7 nützlich, die keine vollwertige Installations-DVD besitzen.
Die meisten Windows-Installationen verfügen mit dem Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software über einen versteckten Virenscanner, von dem nur wenige Anwender wissen.
Statt Ihren PC beim Verlassen des Arbeitsplatzes umständlich über das Startmenü zu sperren, nutzen Sie ein Icon in der Schnellstartleiste.
Firefox-Anwender sollten die Erweiterung Java Deployment Toolkit der Java-Laufzeitumgebung abschalten.
Wenn Sie in Windows 7 den XP-Modus beenden, wird das virtuelle XP nicht heruntergefahren, sondern lediglich in den Ruhezustand geschickt. Außer Sie wenden einen Trick an.
Der ansonsten gute kostenlose Virenscanner Avast 4.8 zickt, wenn nach einem Jahr der Registrierschlüssel abgelaufen ist. Er meldet dies mit einem auffälligen Fenster unten rechts. Klickt man darauf, öffnet sich ein...
Die Systemdateien bilden den Kern des Betriebssystems. Sie steuern die Hardware und die grafische Darstellung oder interpretieren die Eingaben des Benutzers. Fehlerhafte Systemdateien machen das System instabil. So...
Windows merkt sich Informationen über jeden USB-Stick, der jemals an den PC angesteckt war. USB Deview 1.60 (kostenlos) zeigt alle gespeicherten Infos an und löscht sie auf Wunsch.
Avast Free Antivirus 5.0 (kostenlos) installiert sieben verschiedene Hintergrundwächter, die Ihren PC schützen. Doch nicht alle Wächter müssen immer aktiviert sein.
Zahlreiche Viren, Würmer, Trojaner und andere schädliche Programme tarnen sich mit Icons, die vortäuschen, es handle sich um harmlose Formate, zum Beispiel DOC oder ZIP. Das ist möglich, weil Windows per...
Ein kürzlich beschriebener Exploit ermöglicht es Benutzern mit eingeschränkten Rechten, auf dem Umweg über ein 16-Bit-Programm an Systemrechte zu gelangen. Da alte 16-Bit-Anwendungen kaum noch verwendet werden,...
Der Dialog "Ausführen" des Startmenüs merkt sich alle dort eingegebenen Befehle, auch vertrauliche Informationen wie Benutzernamen. Ein Eingriff in die Registrierungsdatenbank von Windows löscht die Befehle.
XP und Vista speichern Kennwörter, etwa für Netzwerkressourcen und Websites wie Windows Live, auf der Festplatte. Ein Angreifer könnte diese Infos mit einem Trojaner auslesen.
Eine Tastenkombination öffnet einen neuen Löschdialog in Firefox, mit dem Sie Surfspuren schnell und komfortabel vernichten.


