Tipp-Datenbank
PC-Komponenten
Ein USB-Anschluss stellt allen angeschlossenen Geräten lediglich 500 mA Strom zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion behalten Sie den Überblick über den Strombedarf.
USB-Sticks lassen sich unter Windows normalerweise lediglich mit FAT32 formatieren. Wer auch unterwegs das Dateisystem NTFS bevorzugt, kann sich mit einem Utility von HP behelfen.
Externe Festplatten werden oft noch mit dem älteren Dateisystem FAT32 betrieben. Nachteil: Anders als das neuere NTFS hat FAT32 keine Anti-Crash-Funktionen. Ein Kommando ändert den Zustand, ohne dass Sie die...
Weisen Sie Ihrem USB-Stick ein eigenes Symbol zu, damit Sie ihn leichter erkennen.
Wenn ein älterer Rechner nur über USB-1.1-Anschlüsse verfügt, zeigt Windows stets eine Warnmeldung, sobald ein USB-2.0-Gerät angeschlossen wird. Deaktivieren Sie die Meldung.
Mit den Bordmitteln von Windows XP Professional und Windows XP Media Center Edition lassen sich Daten auf einem USB-Stick so verschlüsseln, dass sie auf Ihrem Rechner nur noch lesbar sind, wenn Sie mit Ihrem...
Der Vista-Explorer zeigt die optischen Laufwerke des PCs nicht an. Im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen markiert.
Die Autorun-Funktion von Windows lässt sich für CD-Laufwerke, Netzlaufwerke und USB-Sticks jeweils getrennt deaktivieren. Der Trick funktioniert mit XP, Vista und 7.
Falls Ihr PC noch mit einem internen Lautsprecher ausgestattet ist, der Sie mit häufigem Gepiepse nervt, schalten Sie den Störenfried aus.
Das Hardware-Analysetool HW-Info (kostenlos) ermöglicht per Sidebar-Gadget die übersichtliche Überwachung aller im PC erfassten Sensordaten.
Unter Windows Vista finden USB-Flash-Laufwerke ab 256 MByte als so genannte EMDs (External Memory Devices) Verwendung. Damit lässt sich der Systemspeicher erweitern, ohne das Gehäuse zu öffnen.
Defekter Arbeitsspeicher kann die Ursache dafür sein, dass der Rechner abstürzt. Das in Windows integrierte Speicherdiagnoseprogramm deckt solche Probleme auf.
Das Add-on Firefound 2.0 (kostenlos) hilft dabei, verlorene oder gestohlene Notebooks wieder aufzuspüren.
Windows speichert Informationen über jeden USB-Stick, der jemals an einen Computer angeschlossen war. Diese Datenspuren lassen sich mit Ghostbuster (kostenlos) löschen.
Flachbildschirme geben Texte oft verschwommen wieder. Das Microsoft-Tool Cleartype Tuner Powertoy (kostenlos) optimiert die Darstellung, indem es den Kontrast von Schriften individuell anpasst.




