Tipp-Datenbank
PC-Komponenten
Jeder USB-Stick, der an einem XP-Rechner angeschlossen wird, wird standardmäßig für schnelles Entfernen optimiert. Deshalb stehen als Formatierungsoptionen nur FAT und FAT32 zur Verfügung. Das lässt sich aber ändern.
Flashrecall 0.23 Beta (kostenlos) verhindert, dass Sie Ihren USB-Stick am PC vergessen.
Die Fritzbox hilft Ihnen dabei, einen Trojaner aufzuspüren, der heimlich mit dem Internet Kontakt aufnimmt. Zeichnen Sie dazu alle übertragenen IP-Pakete in einem bestimmten Zeitraum auf und werten Sie die gewonnenen...
Flachbildschirme geben Texte oft verschwommen wieder. Das Microsoft-Tool Cleartype Tuner Powertoy (kostenlos) optimiert die Darstellung, indem es den Kontrast von Schriften individuell anpasst.
Windows weist USB-Speichern automatisch einen freien Laufwerkbuchstaben zu. Dabei vergibt das System Buchstaben oft doppelt. Ein verstecktes Menü weist Geräten dauerhaft einen festen Laufwerkbuchstaben zu.
Ein USB-Anschluss stellt allen angeschlossenen Geräten lediglich 500 mA Strom zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion behalten Sie den Überblick über den Strombedarf.
Auf Multi-Prozessor-Systemen, aber auch bei PCs mit Multi-Kern-Prozessoren, beschleunigt die richtige Einstellung der Start-Optionen den Boot-Vorgang.
Der Vista-Explorer zeigt die optischen Laufwerke des PCs nicht an. Im Gerätemanager sind sie mit einem gelben Ausrufezeichen markiert.
Vista bietet eine Optimierungsmöglichkeit für die Festplatte, indem ihr zusätzlicher Cache-Speicher zugewiesen wird. Im com!-Test brachte dies Geschwindigkeitssteigerungen von 1 bis 2 MByte pro Sekunde.
XP und Vista verfügen über eine virtuelle Tastatur, die sich mit der Maus bedienen lässt und alle notwendigen Funktionen bietet.
USB-Sticks mit U3-Unterstützung lassen sich nicht ohne weiteres als Boot-Stick oder Live-USB nutzen. Meist müssen Sie die lästige U3-Funktionalität erst komplett entfernen.
Wenn ein verloren gegangener USB-Stick gefunden wird, ist sein Besitzer meist nicht zu ermitteln. Mit einem kostenlosen Tool meldet der Stick seinen rechtmäßigen Eigentümer jedoch beim Einstecken in einen Windows-PC.
USB-Sticks lassen sich unter Windows normalerweise lediglich mit FAT32 formatieren. Wer auch unterwegs das Dateisystem NTFS bevorzugt, kann sich mit einem Utility von HP behelfen.
Windows Vista reizt die Leistung von Festplatten nicht voll aus. Mit ein paar Klicks lässt sich die Performance erhöhen.
Unter Windows Vista finden USB-Flash-Laufwerke ab 256 MByte als so genannte EMDs (External Memory Devices) Verwendung. Damit lässt sich der Systemspeicher erweitern, ohne das Gehäuse zu öffnen.


