com! Artikeldatenbank - Alle Hefte ab 01/2005

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Hardware

2 Wertungen: 2.5 Sterne

Mit dieser BIOS-Einstellung ist Windows in der Lage, den schnellen DMA-Modus (Direct Memory Access) für Laufwerke zu nutzen. Im DMA-Betrieb greifen Laufwerke direkt auf den Speicher zu.
2 Wertungen: 2 Sterne

Die seriellen Ports COM1 und COM2 braucht man nur noch für alte PDAs oder serielle Modems. Deaktivieren Sie die Ports, wenn Sie sie nicht benötigen, das macht zwei IRQs für andere Hardware-Komponenten frei.
1 Wertungen: 2 Sterne

Aktuelle Intel-Systeme schalten bei Überhitzung in den Throttle Mode. Die CPU bringt nach einer Überhitzung für eine gewisse Zeitspanne nur verminderte Leistung. Verringern Sie die Zeitspanne auf das nötige Minimum.
1 Wertungen: 2 Sterne

Auf vielen älteren Mainboards ist der USB-Controller so eingestellt, dass nur USB 1.1 unterstützt wird, weil Windows XP ursprünglich kein USB 2.0 kannte. Vor allem beim Zugriff auf Speichersticks und externe...
2 Wertungen: 1 Sterne

Festplatten-, PCI- und Speicherzugriffe laufen im so genannten Burst Mode deutlich schneller ab.
1 Wertungen: 1 Sterne

Das Setup-Menü des BIOS dient nicht nur dazu, Einstellungen zu ändern. Es informiert auch über den Zustand der eingebauten Komponenten: Der Hardware-Monitor lässt sich als Werkzeug sehr gut für Diagnosezwecke einsetzen.
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Normalerweise ist die Festplatte auf maximale Leistung eingestellt. Für Office-Anwendungen ist das nicht nötig. Reduzieren Sie die Geschwindigkeit im BIOS, wenn Sie die volle Leistung nicht benötigen. Dadurch...
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Die Option "Graphics Aperture Size" beziehungsweise "AGP Aperture Size" war ursprünglich dafür gedacht, einer AGP-Grafikkarte bei Bedarf Speicheranteile aus dem RAM für Grafiktexturen zuzuordnen. Sie ist veraltet, da...
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Beim Start versuchen die meisten PCs, von Diskette zu booten. Das verzögert den Systemstart. Mit einer Änderung im BIOS-Setup-Menü überspringen Sie das Floppy-Laufwerk beim Start.
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Jeder SDRAM- und DDR-Speicherriegel enthält ein SPD-Modul, in dem die vom Hersteller empfohlenen Timing-Werte gespeichert sind. Die Standardwerte gewährleisten einen stabilen Betrieb. In vielen Fällen lohnt es sich...
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Eine erhöhte Taktfrequenz bedeutet stets auch erhöhten Stromverbrauch. Erhöhen Sie die elektrische Spannung, wenn Sie die Grafikkarte mit höherem AGP-Takt betreiben.
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Windows 2000, 2003 und XP beherrschen die Multi Processor Specification – kurz MPS – in der Version 1.4. Eine falsche Einstellung kann zur Folge haben, dass sich der zweite Prozessor abschaltet oder der Geräte-Manager...
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Schalten Sie die Funktion Compatible FPU Opcode ab, da Pentium-4-Systeme sonst die Fließkomma-Einheit (FPU) per Software-Emulation ansprechen. Das sollte in der Anfangszeit des P4-Prozessors für mehr Kompatibilität...
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Ein Passwort verhindert, dass Unberechtigte die BIOS-Einstellungen ändern und beispielsweise die Bootreihenfolge zurücksetzen. Aber Achtung: Das Passwort ist eine Hürde, jedoch kein hundertprozentiger Schutz. Zum...
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Manche Speichersticks, MP3-Player und USB-Festplatten beziehen ihren Strom aus dem USB-Anschluss. Ist dieser zu schwach, arbeitet das Gerät nicht.

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